RechKredV Formblatt 3 (Staffelform)

Formblatt 3 [1] (Staffelform)

Gewinn- und Verlustrechnung

der ……………………………………………………………

für die Zeit vom …………………………… bis …………………………


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Euro
Euro
Euro
  1.
Zinserträge aus1)9)
 
 
 
 
a)
Kredit- und Geldmarktgeschäften
………
 
 
 
b)
festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen
………
………
 
  2.
Zinsaufwendungen2)9)
 
………
………
  3.
Laufende Erträge aus
 
 
 
 
a)
Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren
 
………
 
 
b)
Beteiligungen3)
 
………
 
 
c)
Anteilen an verbundenen Unternehmen
 
………
………
  4.
Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinn-
abführungsverträgen
 
 
………
  5.
Provisionserträge4)
 
………
 
  6.
Provisionsaufwendungen5)
 
………
………
  7.
Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands
 
 
………
6) 7)
 
 
 
 
  8.
Sonstige betriebliche Erträge
 
 
………
  9.
(weggefallen)
 
 
 
10.
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
 
 
 
 
a)
Personalaufwand
 
 
 
 
 
aa)
Löhne und Gehälter
………
 
 
 
 
ab)
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und
für Unterstützung
darunter:
für Altersversorgung ……… Euro
………
………
 
 
b)
andere Verwaltungsaufwendungen
 
………
………
11.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und
Sachanlagen8)
 
 
………
12.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
 
 
………
13.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte
Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft
 
………
 
14.
Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren
sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft
 
………
………
15.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an ver-
bundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere
 
………
 
16.
Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen
Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren
 
………
………
17.
Aufwendungen aus Verlustübernahme
 
 
………
18.
(weggefallen)
 
 
 
19.
Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit
 
 
………
20.
Außerordentliche Erträge
 
………
 
21.
Außerordentliche Aufwendungen
 
………
 
22.
Außerordentliches Ergebnis
 
………
………
23.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
 
………
 
24.
Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen
 
………
………
25.
Erträge aus Verlustübernahme
 
 
………
26.
Auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder
eines Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
 
 
………
27.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
 
 
………
28.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr
 
 
………
 
 
 
 
………
29.
Entnahmen aus der Kapitalrücklage
 
 
………
 
 
 
 
………
30.
Entnahmen aus Gewinnrücklagen
 
 
 
 
a)
aus der gesetzlichen Rücklage
 
………
 
 
b)
aus der Rücklage für Anteile an
einem herrschenden oder mehr-
heitlich beteiligten Unternehmen
 
………
 
 
c)
aus satzungsmäßigen Rücklagen
 
………
 
 
d)
aus anderen Gewinnrücklagen
 
………
………
 
 
 
 
 
………
31.
Entnahmen aus Genussrechtskapital
 
 
………
 
 
 
 
………
32.
Einstellungen in Gewinnrücklagen
 
 
 
 
a)
in die gesetzliche Rücklage
 
………
 
 
b)
in die Rücklage für Anteile an
einem herrschenden oder mehr-
heitlich beteiligten Unternehmen
 
………
 
 
c)
in satzungsmäßige Rücklagen
 
………
 
 
d)
in andere Gewinnrücklagen
 
………
………
 
 
 
 
 
………
33.
Wiederauffüllung des Genussrechtskapitals
 
 
………
34.
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
 
 
………

Fußnoten zu Formblatt 3:

1) Bausparkassen haben im Ertragsposten 1 den Unterposten a Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt zu untergliedern:


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„aa)
Bauspardarlehen
……… Euro
 
  ab)
Vor- und Zwischenfinanzierungskrediten
……… Euro
 
  ac)
sonstigen Baudarlehen
……… Euro
 
  ad)
sonstigen Kredit- und Geldmarktgeschäften
……… Euro
……… Euro”.

2) Bausparkassen haben den Posten 2 Zinsaufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt zu untergliedern:


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„a)
für Bauspareinlagen
……… Euro
……… Euro   
  b)
andere Zinsaufwendungen
……… Euro
……… Euro„.

3) Institute in genossenschaftlicher Rechtsform und genossenschaftliche Zentralbanken haben im Ertragsposten 3 den Unterposten b Laufende Erträge aus Beteiligungen in der Gewinn- und Verlustrechnung um die Worte „und aus Geschäftsguthaben bei Genossenschaften“ zu ergänzen.

4) Bausparkassen haben den Posten 5 Provisionserträge in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt zu untergliedern:


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„a)
aus Vertragsabschluss und -vermittlung
……… Euro
 
  b)
aus der Darlehensregelung nach der Zuteilung
……… Euro
 
  c)
aus Bereitstellung und Bearbeitung von Vor- und Zwischenfinanzierungskrediten
……… Euro
 
  d)
andere Provisionserträge
……… Euro
……… Euro„.

Institute, die Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes und nicht CRR-Kreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen sind, haben den Ertragsposten 5 Provisionserträge wie folgt zu untergliedern:


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„davon:
 
a)
Courtageerträge
……… Euro   
b)
Courtage aus Poolausgleich
……… Euro“.

5) Bausparkassen haben den Posten 6 Provisionsaufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt zu untergliedern:


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„a)
Provisionen für Vertragsabschluss und -vermittlung
……… Euro
 
  b)
andere Provisionsaufwendungen
……… Euro
……… Euro„.

Institute, die Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes und nicht CRR-Kreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen sind, haben den Aufwandposten 6 Provisionsaufwendungen wie folgt zu untergliedern:


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„davon:
 
a)
Courtageaufwendungen
……… Euro   
b)
Courtage für Poolausgleich
……… Euro“.

6) Kreditgenossenschaften, die das Warengeschäft betreiben, haben nach dem Aufwand- oder Ertragsposten 7 Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands in der Gewinn- und Verlustrechnung folgenden Posten einzufügen:


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„7a. Rohergebnis aus Warenverkehr und Nebenbetrieben
……… Euro“.

7) Finanzdienstleistungsinstitute, sofern sie nicht Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes sind, haben anstatt des Aufwand- oder Ertragspostens 7 Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands in der Gewinn- und Verlustrechnung folgende Posten aufzuführen:


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„7a.
Ertrag des Handelsbestands
……… Euro   
  7b.
Aufwand des Handelsbestands
……… Euro“.

Institute, die Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes und nicht CRR-Kreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen sind, haben anstatt des Aufwand- oder Ertragspostens 7 Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands in der Gewinn- und Verlustrechnung folgende Posten aufzuführen:


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„7a.
Ertrag des Handelsbestands
 
……… Euro
 
davon:
 
 
 
aa)
Wertpapiere
……… Euro   
 
 
ab)
Futures
……… Euro   
 
 
ac)
Optionen
……… Euro   
 
 
ad)
Kursdifferenzen aus Aufgabegeschäften
……… Euro   
 
  7b.
Aufwand des Handelsbestands
 
……… Euro
 
davon:
 
 
 
ba)
Wertpapiere
……… Euro   
 
 
bb)
Futures
……… Euro   
 
 
bc)
Optionen
……… Euro   
 
 
bd)
Kursdifferenzen aus Aufgabegeschäften
……… Euro„.
 

8) Finanzdienstleistungsinstitute im Sinn des § 1 Absatz 1a Nummer 10 des Kreditwesengesetzes haben den Aufwandsposten Nummer 11 wie folgt zu untergliedern:


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„11.
Abschreibungen und Wertberichtigungen
a)
auf Leasingvermögen
......Euro
b)
auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen
......Euro
......Euro.“

9) Finanzdienstleistungsinstitute im Sinn des § 1 Absatz 1a Nummer 10 des Kreditwesengesetzes haben vor dem Ertragsposten „1. Zinserträge“ den Posten „01. Leasingerträge“ und „02. Leasingaufwendungen“ auszuweisen.“

Fundstelle(n):
zur Änderungsdokumentation
TAAAD-19291

1 Anm. d. Red.: Formblatt 3 i. d. F. des Gesetzes v. (BGBl I S. 3395) mit Wirkung v. .

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