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Nichtsteuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen nach § 1 Abs. 1a UStG
Grundlagen und Besonderheiten in acht prüfungs- und praxisrelevanten Fragestellungen zzgl. Mini-Klausur
Aus Gründen der Vereinfachung bestimmt § 1 Abs. 1a UStG, dass die Übertragung eines Unternehmens unter bestimmten Voraussetzungen als einheitlicher Vorgang gewürdigt werden kann. Diese „Geschäftsveräußerung im Ganzen“ ist dann, im Gegensatz zur Verwirklichung der jeweiligen Einzelumsätze, nicht steuerbar. Die vorliegende Fallstudie erläutert anhand der Tatbestandsmerkmale des § 1 Abs. 1a UStG prüfungs- und praxisrelevante Anwendungsfälle sowie wesentliche Problemfelder. Abschließend veranschaulicht die Mini-Klausur die Gesamtzusammenhänge dieses Themenkomplexes in einem größeren Kontext.
Das Schaubild sowie die ergänzen die nachfolgende Fallstudie.
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