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Betriebswirtschaft

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Neubauförderung //

Verbesserte Förderkonditionen für klimafreundlichen Neubau (KfW)

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die KfW haben die Konditionen für die Neubauförderung im Programm "Klimafreundlicher Neubau" verbessert. Danach sinkt der Kreditzins für die im Rahmen dieses Programms befristet wiederaufgenommene Förderung des „Effizienzhaus 55“-Standards auf einen Signalzinssatz von ab 1% effektiver Jahreszins (bei zehn Jahren Laufzeit und zehn Jahren Zinsbindung). Private und gewerbliche Investoren können die aus Mitteln des Bundes verbilligten KfW-Darlehen ab Montag, 2.3.2026, zu den neuen, verbesserten Konditionen über ihre Hausbank bei der KfW beantragen.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung //

Neues Tool unterstützt KMU bei der Erstellung von VSME-Berichten (BMWE)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) haben am 2.3.2026 ein neues, digitales Tool vorgestellt, das Unternehmen die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten deutlich vereinfachen soll. Das Tool basiert auf dem freiwilligen Berichtsstandard für kleine und mittlere Unternehmen "Voluntary Standard for Small and Mediumsized Enterprises" (VSME) und soll eine effiziente, bürokratiearme Berichterstattung ermöglichen.

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Diese Woche online //

Checkliste: Potenziale aus dem Jahresabschlussgespräch nutzen

Der Jahresabschluss ist vom Steuerberater vorbereitet und wird mit dem Mandanten besprochen. Ggf. werden auch noch im Anschluss kleinere Korrekturen vorgenommen. Dabei wird auch das eine oder andere unternehmerische Thema angesprochen. Vielleicht findet zu solchen Themen sogar eine Beratung statt. Nur der Mandant nimmt das gar nicht als besondere Leistung seines Steuerberaters wahr. Und der Steuerberater spricht dies auch nicht als gesonderte Beratungsleistung an. Dabei bietet gerade das Jahresabschlussgespräch ideale Ansatzpunkte für den (weiteren) Ausbau betriebswirtschaftlicher Beratungsleistungen mit gesonderter Honorierung.

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Diese Woche online //

Mit dem Kanzlei-Check gut vorbereitet auf KI, Fachkräftemangel & Co.

Viele KMU befinden sich heute in einem der so viel beschworenen Umbrüche. Stichworte dazu sind u. a. Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und demografische Strukturen. Was raten Steuerberater ihren gewerblichen Mandanten, wenn diese in einer Umbruchsituation sind? Der Hinweis lautet meistens: Stellt das Unternehmen selbstkritisch auf den Prüfstand und geht die Zukunftsaufgaben konzentriert und entschlossen an. Dieser Hinweis hat auch für die Steuerberatungskanzlei als Unternehmen seine Berechtigung. Zur Unterstützung dient der „Kanzlei-Check“ für Steuerberatungskanzleien.

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Immobilien: Austausch nicht fernablesbarer Zähler wird Pflicht

Bis zum 31.12.2026 müssen in vermieteten Immobilien Heizkostenverteiler, Wärmezähler und Warmwasserzähler fernablesbar sein, so der Eigentümerverband Haus & Grund Rheinland-Westfalen. Alte Messgeräte, für die einmal im Jahr der Ablesedienst kommen musste, sind dann nicht mehr zulässig. Betroffen sind Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gleichermaßen. Neu installierte Geräte müssen zudem seit Dezember 2022 auch interoperabel und Smart-Meter-Gateway-fähig sein sowie Datenschutzstandards erfüllen. Weitere Details lesen Sie unter https://go.nwb.de/ys08i.

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Kreditzinsen: Bei Immobilien auf den Energieausweis achten

Die Kreditzinsen für Immobilien ziehen an. Experten erwarten in den kommenden Monaten einen weiteren Anstieg, u. a., weil sich Deutschland wegen der Sondervermögen verschulden muss und so die Zinsen für Bundesanleihen steigen. Die Entwicklung der Bauzinsen orientiert sich an der für Bundesanleihen. Umso wichtiger, dass man versucht, sein Rating zu verbessern. Dazu gehört im Immobilienbereich auch, dass ein Energieausweis vorgelegt werden kann, auch wenn hierzu keine Pflicht besteht, etwa, weil man sein Haus nicht verkaufen möchte. Ansonsten gilt das Baujahr einer Immobilie als Indikator, was meist zu einer schlechteren Bewertung führt.

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IT-Sicherheit: Schutz vor Fake-Browserabstürzen

Es gibt eine neue Betrugsmasche: Fake-Browserabstürze. Hierbei werden gefälschte Browser-Erweiterungen verbreitet, die sich als nützliche Tools wie Werbeblocker tarnen. Nach der Installation verursachen sie nach einiger Zeit absichtlich einen Browserabsturz und zeigen anschließend eine täuschend echte Fehlermeldung an. Nutzer werden aufgefordert, den angeblichen Fehler zu „reparieren“, indem sie z. B. bestimmte Befehle ausführen. Dadurch wird unbemerkt Schadsoftware installiert, die Angreifern weitgehende Kontrolle über das System ermöglicht. Mehr mit Tipps zum Schutz unter https://go.nwb.de/a3e8n.

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