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Betriebswirtschaft

Controlling //

Die dynamische Amortisationsrechnung

Ist das Kunst oder kann das weg?

So wie über den künstlerischen Wert der Fettecke von Joseph Beuys gestritten wurde, kann man hinsichtlich der Eignung der dynamischen Amortisationsrechnung zur Beurteilung von Investitionsprojekten verschiedener Meinung sein. Die dynamische Amortisationsrechnung ist seit vielen Jahren in der Literatur erörtert worden und erfreut sich einer hohen Verbreitung in der unternehmerischen Praxis. Gerade von Seiten der Wissenschaft sind dem Einsatz der dynamischen Amortisation in der Praxis limitierende Argumente aufgezeigt worden.

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Fördermittel: Energetische Sanierung wird wieder unterstützt

Nach dem Förderstopp 2023 gibt es wieder Geld von der KfW-Bank für Konzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren. 2026 sind es 75 Mio. €. Berücksichtigt werden auch Maßnahmen zur Klimaanpassung, der Ausbau von Stadtgrün und der Einsatz digitaler Technologien. Außerdem soll das Programm laut Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) die Umsetzung der Wärmeplanung voranbringen. Es werden bis zu 90 % der förderfähigen Ausgaben bezuschusst. Antragsberechtigt sind u. a. Gebietskörperschaften und Zweckverbände. Weitere Details lesen Sie unter https://go.nwb.de/84qxl.

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Bargeldversorgung: Neue Regel für den Einzelhandel

Die Europäische Union will den Zugang zu Bargeld erleichtern. Einzelhändler sollen Kunden künftig Barabhebungen zwischen 100 und 150 € ermöglichen, ohne dass Kunden etwas kaufen müssen. Das sehen die neuen Regeln für Zahlungsdienste vor, auf die sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten geeinigt haben. Zudem sollen Kunden besser vor versteckten Gebühren geschützt werden. Alle Gebühren für eine Kartenzahlung oder beim Bargeldabheben müssen vorher transparent angezeigt werden, wie z. B. die Wechselkurskosten oder die Gebühren an Geldautomaten.

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Diese Woche online //

Checkliste: Potenziale aus dem Jahresabschlussgespräch nutzen

Der Jahresabschluss ist vom Steuerberater vorbereitet und wird mit dem Mandanten besprochen. Ggf. werden auch noch im Anschluss kleinere Korrekturen vorgenommen. Dabei wird auch das eine oder andere unternehmerische Thema angesprochen. Vielleicht findet zu solchen Themen sogar eine Beratung statt. Nur der Mandant nimmt das gar nicht als besondere Leistung seines Steuerberaters wahr. Und der Steuerberater spricht dies auch nicht als gesonderte Beratungsleistung an. Dabei bietet gerade das Jahresabschlussgespräch ideale Ansatzpunkte für den (weiteren) Ausbau betriebswirtschaftlicher Beratungsleistungen mit gesonderter Honorierung.

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NIS2: Regelmäßige Schulungspflicht für Geschäftsführer

Im November 2025 hat der Bundestag das NIS2-Umsetzungsgesetz verabschiedet. Neben strengeren Meldepflichten und Schutzmaßnahmen legt das Gesetz einen Fokus auf Prävention. Für Geschäftsleitungen gilt dabei u. a.: Regelmäßige Schulungen im Bereich IT-Sicherheit sind mit NIS2 keine Empfehlung mehr, sondern gesetzliche Vorgabe. Zwar sind noch vor allem große Unternehmen und kritische Bereiche betroffen, aber auch kleine Betriebe werden verstärkt Ziel von Cyberattacken und müssen sich dringend besser schützen. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter https://go.nwb.de/use3f.

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Fördermittel: Hilfe bei der Digitalisierung von KMU

Das Förderprogramm des Landes NRW Mittelstand Innovativ & Digital (MID) bietet Hilfestellung bei Digitalisierungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen in Form von Zuschüssen für externe Beratungen, Beschäftigung von Hochschulabsolventen und Investitionen in spezifische IT-Hard- und Software. Das Programm besteht aus den Modulen MID-Analyse, MID-Innovation, MID-Digitalisierung und MID-Assistent/in. Vorhaben in den Bausteinen werden mit bis zu 40.000 € gefördert. Zudem gibt es eine Gutscheinvariante mit 40.000 € Fördersumme. Programmdetails lesen Sie unter https://go.nwb.de/fijc2.

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Bankengespräche: Aktualisierte Broschüre der IHK Baden-Württemberg

Gerade kleine Betriebe scheitern bei Kreditverhandlungen mit der Bank oder es dauert unnötig lang, bis erforderliche Unterlagen eingereicht oder nachgeliefert werden. Auch beim eigentlichen Kreditgespräch werden Unternehmer immer wieder mit Fragen konfrontiert, die sie nicht sofort schlüssig beantworten können. Die IHK Baden-Württemberg hat einen Ratgeber neu aufgelegt, der Unternehmern hilft, sich auf Kreditverhandlungen fundiert vorzubereiten und erfolgreich abzuschließen. Zur aktualisierten Broschüre: https://go.nwb.de/e2zrx (PDF).

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IT-Sicherheit: Leitfaden zum Umgang mit Cyber-Angriffen

Ein 11-seitiger Leitfaden des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Empfehlungen zum Business Continuity Management (BCM) für KMU. Unter BCM wird eine Methode verstanden, die es ermöglicht, bei Störungen wie einem IT-Ausfall oder anderen Schadensfällen den Betrieb dennoch weiterzuführen bzw. ihn schnell wieder geschäftsfähig zu machen. Besonders KMU erhalten hier auf rund zehn Seiten ein Stufenkonzept mit konkreten Anweisungen, wie sie den Betrieb bei Cyber-Angriffen schützen und weiterbetreiben können. Zum Leitfaden: https://go.nwb.de/h3uj6.

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Bankdarlehen: KfW-ifo-Kredithürde gibt Orientierung

Unternehmen können die KfW-ifo-Kredithürde ( https://go.nwb.de/9n17l) u. a. nutzen, um in Erfahrung zu bringen, wie groß die Chancen oder Hemmnisse in ihrem Segment sind, wenn sie einen Kredit beantragen möchten. Die Kredithürde wird einmal pro Quartal erhoben und gibt an, wie viele Betriebe unterschiedlicher Größe und Branchen Probleme hatten, an Darlehen zu gelangen. Unternehmen, die sich in kritischen Sektoren befinden, müssen bei der Vorbereitung auf ein Kreditgespräch noch sorgfältiger vorgehen als Betriebe aus anderen Branchen. Sie sollten sich intensiv mit der Bank über die Vorgehensweise abstimmen.

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