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Betriebswirtschaft

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Fördermittel: Förderprogramm Mittelstand-Digital

Mit dem Förderprogramm Mittelstand-Digital fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie KMU bei der digitalen Transformation. Zum Förderschwerpunkt gehören das Netzwerk der Mittelstand-Digital-Zentren und Fokusprojekte zu Digitalisierung oder KI sowie die Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft mit der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand und ergänzenden Fokusprojekten zur IT- und Cybersicherheit. Die kostenfreien Angebote richten sich an KMU, Handwerk und Start-ups und sollen diese befähigen, fundierte Entscheidungen in den Bereichen Digitalisierung, KI sowie IT- und Cybersicherheit zu treffen. Weitere Informationen erhalten Sie online unter https://go.nwb.de/y37u2.

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Fördermittel: Beim Gründerkredit Startgeld höhere Förderung möglich

Die Förderung für Gründer ist beim KfW ERP-Gründerkredit Startgeld von 125.000 auf 200.000 € erhöht worden. Gefördert werden u. a. Investitionen in Anlagevermögen, Betriebsmittel, Materiallager oder der Kauf von Unternehmensanteilen. Gefördert werden Gründer und junge Unternehmen. Es gibt bis zu zwei tilgungsfreie Jahre. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos. Weitere Details lesen Sie online unter https://go.nwb.de/u2hl7.

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Fördermittel: Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz

Mit dem Programm Energie- und Ressourceneffizienz (EEW) hilft der Bund Unternehmen, ihre Energie- und Ressourcenverbräuche im Bereich der Anlage- und Prozesstechnik zu senken. Es gibt vier Module, z. B. zu Querschnittstechnologien, Prozesswärme oder Energiemanagement. Gefördert werden u. a. die Installation effizienterer Antriebe, Wärmepumpen oder Softwarelösungen zur Unterstützung von Energiemanagementsystemen. Die Förderhöhe beträgt meist zwischen 10 % und 60 % der förderfähigen Investitionen. Ausführliche Informationen erhalten Sie online unter https://go.nwb.de/9cuka.

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Fördermittel: Schutz des geistigen Eigentums

Das Förderprogramm „Ideas Powered for Business SME Fund“ hat das Ziel, KMU den Schutz geistigen Eigentums zu erleichtern. Es gibt einen sogenannten KMU-Fonds, der bis zu 90 % der für den Schutz anfallenden Kosten übernimmt, wie etwa für die Einreichung von Patenten oder Markenrechten. Die Förderung erfolgt über ein Gutscheinsystem. Wer sich erfolgreich bewirbt, erhält einen oder mehrere Gutscheine, die nach Begleichung der Kosten an ein Unternehmen ausgezahlt werden. Programmdetails lesen Sie unter https://go.nwb.de/ylxyd.

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Kreditzinsen: Bei Immobilien auf den Energieausweis achten

Die Kreditzinsen für Immobilien ziehen an. Experten erwarten in den kommenden Monaten einen weiteren Anstieg, u. a., weil sich Deutschland wegen der Sondervermögen verschulden muss und so die Zinsen für Bundesanleihen steigen. Die Entwicklung der Bauzinsen orientiert sich an der für Bundesanleihen. Umso wichtiger, dass man versucht, sein Rating zu verbessern. Dazu gehört im Immobilienbereich auch, dass ein Energieausweis vorgelegt werden kann, auch wenn hierzu keine Pflicht besteht, etwa, weil man sein Haus nicht verkaufen möchte. Ansonsten gilt das Baujahr einer Immobilie als Indikator, was meist zu einer schlechteren Bewertung führt.

Insolvenzrecht //

Festsetzung von Grunderwerbsteuer nach Umsetzung eines Insolvenzplans

Der Grunderwerbsteuer unterliegen Rechtsvorgänge des Zivilrechts, bei denen ein Grundstück von einem Rechtsträger auf einen anderen übergeht sowie fiktive Grundstücksübertragungen. Die damit zusammenhängenden insolvenzsteuerrechtlichen Rechtsfragen waren Gegenstand eines beim II. Senat des BFH anhängigen Rechtsstreits und werden von RiBFH Prof. Dr. Matthias Loose näher beleuchtet.

Betriebswirtschaft //

Kalkulatorische Wagnisse in der Kostenrechnung

Bedeutung, Berechnung und praktische Anwendung

Unternehmen sind häufig mit Risiken konfrontiert, die zu Verlusten führen können. Um diese Risiken kalkulatorisch zu berücksichtigen, werden sogenannte kalkulatorische Wagnisse in der Kostenrechnung angesetzt. Sie verteilen erwartbare Einzelrisiken – etwa im Vertrieb, der Produktion oder im Einkauf – gleichmäßig auf die Abrechnungsmonate und sorgen so für eine realistische Kalkulation.

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Insolvenzrecht //

Kapitalmarktrechtliche Schadensersatzforderungen von Aktionären (BGH)

Der Streit um die Einordnung von Ansprüchen als einfache Insolvenzforderungen stellt ein Rechtsverhältnis dar, auf dessen Feststellung im Rahmen einer Tabellenfeststellungsklage Klage erhoben werden kann. Kapitalmarktrechtliche Schadensersatzforderungen von Aktionären, die ihnen aufgrund ihrer Beteiligung als Aktionär entstehen, genießen im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft nicht den Rang einfacher Insolvenzforderungen.

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Gesellschaftsrecht //

Regressansprüche eines Gesellschafters aufgrund der Befriedigung eines Gesellschaftsgläubigers (BGH)

Regressansprüche eines Gesellschafters aufgrund der Befriedigung eines Gesellschaftsgläubigers stellen wirtschaftlich einem Gesellschafterdarlehen gleichstehende Forderungen dar, ohne dass es insoweit – anders als bei einem Austauschgeschäft zwischen Gesellschaft und Gesellschafter – auf eine Stundung oder ein Stehenlassen der daraus folgenden Forderung des Gesellschafters gegen seine Gesellschaft ankäme.

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