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Chancenkarte: Neue Möglichkeiten für ausländische Fachkräfte

Seit Juni 2024 können Arbeitswillige aus Nicht-EU-Ländern die Chancenkarte erhalten. Sie ermöglicht es ihnen, für ein Jahr zur Arbeitssuche nach Deutschland zu kommen. Voraussetzung ist, dass Interessenten über eine zweijährige Berufsausbildung oder einen Universitätsabschluss im Herkunftsland verfügen. Zudem sind Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch erforderlich. Unternehmer können so leichter an die dringend benötigten Fachkräfte gelangen. Weitere Details lesen Sie online unter https://go.nwb.de/g505h.

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E-Mobilität: Laden unterwegs teurer als Tanken

Der Absatz von E-Fahrzeugen läuft schleppend, auch weil staatliche Förderprämien weitgehend gestrichen wurden. Jetzt kommt hinzu, dass nach Erhebungen des Stromanbieters Lichtblick E-Auto-Besitzer höhere Ladekosten für Strom haben als Fahrer von Verbrennern für Benzin. Das gilt zumindest, wenn Fahrzeuge unterwegs aufgeladen werden. Wer zuhause lädt, evtl. mit Solarstrom, kommt nach wie vor günstiger weg. Je 100 km fallen ca. 11 € bis 13 € für Strom an (bei 20 kWh Stromverbrauch), für Benzin nur etwa 10,40 € (bei sechs Litern Benzinverbrauch). Hinzu kommt, dass es zu viele Ladekarten und Apps gibt, was die Akzeptanz weiter sinken lässt. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://go.nwb.de/oyol1.

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Verluste und Liquiditätsprobleme durch Reduzierung unproduktiver Zeiten vermeiden

Unternehmen, die ihre Leistungen ganz oder teilweise über Stunden abrechnen, etwa im Handwerk oder in Servicebetrieben, haben das Problem, dass sie nicht die ganze Anwesenheitszeit der Beschäftigten nutzen können, um für die Kunden zu arbeiten. Nur die Stunden, die Mitarbeiter für Kunden arbeiten, lassen sich auch fakturieren. Die restliche Zeit, die sogenannten „unproduktiven Stunden“, kann nicht abgerechnet werden.

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Zweigeteiltes Bild

Die Aktienmärkte sind in letzter Zeit so stark gestiegen, dass sich viele Anleger aktuell mit Neu-Engagements zurückhalten. Santander Asset Management ist jedoch weiterhin optimistisch. „Die Analysten wurden im ersten Quartal 2024 von der Wirtschaftsdynamik überwiegend positiv überrascht. Insbesondere in den USA bleibt das Bruttoinlandsprodukt robust, aber auch die Entwicklungen in anderen wichtigen Ländern wie Indien oder Mexiko bestätigen das Narrativ der weichen Konjunkturlandung – trotz hoher Zinssätze“, erklärt Tobias Friedrich, Senior Manager Products & Markets bei Santander Asset Management, in seinem aktuellen Marktkommentar. Vor diesem Hintergrund eines geringeren Rezessionsrisikos und größerer Zweifel an der Erreichung des Inflationsziels von 2 % überdenken die Zentralbanken die Dringlichkeit von Zinssenkungen. „Wir gehen dennoch weiterhin von einem reibungslosen Anpassungszyklus auch bei der Entwicklung der Zinssätze in Richtung eines neutralen Niveaus aus“, so Friedrich.

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Identitätsdiebstahl: Schnelles Handeln erforderlich

Immer öfter werden Unternehmer und Privatpersonen Opfer eines Identitätsdiebstahls. Mögliche Folge: Es gehen Rechnungen für nicht bestellte Waren ein und das Konto wird mit Buchungen belastet, die man nicht zuordnen kann. Betroffene müssen nicht nur Anzeige bei der Polizei erstatten und Passwörter möglichst aller Accounts ändern. Auch die Bank muss informiert und ggf. Konten gesperrt werden. Unberechtigte Rechnungen sollten durch das Institut zurückgebucht werden. Erhält man unberechtigte Mahnungen, muss diesen widersprochen werden. Was viele nicht wissen: Auch Schufa und Co. sollten informiert werden, weil diese ansonsten wegen vermeintlich nicht gezahlter Rechnungen die Bonität herabstuft. Ausführliche Informationen erhalten Sie u. a. unter https://go.nwb.de/xm06r und https://go.nwb.de/6g7rc.

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Firmeninsolvenzen: Zunahme stark wie nie

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist nach Aussage des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle so stark gestiegen wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2016. Sie liegt bei knapp 1.300 und damit um rund 35 % über dem Vorjahresmonat und rund 9 % über dem Niveau des Februars 2024. Das Institut erwartet, dass die Zahlen noch länger über dem Vor-Corona-Niveau liegen werden. Unternehmen können sich vor allem schützen, indem sie ein systematisches Forderungsmanagement, u. a. mit Bonitätsprüfungen, mehr Abschlägen, Vorkasse und Firmenlastschriften, umsetzen. Weitere Details dazu lesen Sie unter https://go.nwb.de/hahmm.

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