Betriebswirtschaft

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Bilanzierung //

Bilanzierung von Altersversorgungsplänen (IDW)

Das IPSASB hat - aufbauend auf IAS 26 zu "Retirement Benefit Plans" - einen Entwurf zur Rechnungslegung von Versorgungseinrichtungen herausgegeben, die im öffentlichen Sektor eingeschaltet sind (z. B. Versorgungskasse, kommunaler Versorgungsverband). Anders als bei IPSAS 39, der die Abbildung von Pensionsverpflichtungen im Abschluss des Dienstherrn gegenüber seinen Beamten behandelt, geht es hierbei um die Abbildung bei der Versorgungseinrichtung selbst.

Abo Einnahmen-Überschussrechnung //

Der Vordruck zur Einnahmen-Überschussrechnung 2021 plus Anlage Corona-Hilfen

Ausfülltipps und Checkliste für die Buchführung

Auch für das Jahr 2021 hat das BMF wieder einen neuen Vordruck zur Einnahmen-Überschussrechnung bekannt gegeben. BBK-Stammautor StB Rüdiger Happe gibt Ausfülltipps sowohl für die Anlage EÜR als auch für die Anlage Corona-Hilfen und leistet Hilfestellung mit einer Checkliste für die Buchführung.

Abo KI versus Fraud //

Betrugsaufdeckung in der Abschlussprüfung durch Künstliche Intelligenz

Durch die fortschreitende Digitalisierung des Rechnungswesens entstehen Datenmengen, die zu groß und zu komplex sind, um noch mit klassisch-manuellen Prüfmethoden ausgewertet werden zu können. Besondere Aufmerksamkeit kommt in jüngster Zeit Verfahren zu, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Um die Datenmengen bewältigen zu können, sollte diese z. B. in Form des maschinellen Lernens im Rahmen der Abschlussprüfung eingesetzt werden. Unsicher ist jedoch, ob der Einsatz von KI einen Beitrag zur Erhöhung der Prüfungssicherheit und der Betrugsaufdeckung leisten kann. Dieser Frage geht der Beitrag nach, indem im Rahmen einer Potentialanalyse die Chancen und Risiken in Bezug auf die Prüfungssicherheit aufgezeigt werden.

Abo LkSG //

Neue Pflichten für deutsche Unternehmen durch das nationale Lieferkettengesetz

Während die Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in nationales Recht noch in diesem Jahr geplant ist, gibt es für die Umsetzung des im Februar 2022 vorgelegten Vorschlags der EU-Kommission eines europäischen Lieferkettengesetzes noch keinen konkreteren Zeitplan. Die Bundesregierung ist der EU durch Verabschiedung des nationalen Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (LkSG) im Juni 2021 bereits zuvorgekommen und verpflichtet ab 2023 bestimmte Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten und der Achtung von Umweltbelangen entlang ihrer globalen Lieferketten. Der Beitrag beschäftigt sich daher mit der Fragestellung der Ausgestaltung des Gesetzes und inwiefern Unternehmen den neuen Anforderungen des Lieferkettengesetzes gerecht werden können und welche Auswirkungen sich für Wirtschaftsprüfer ergeben.

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