Dokument Vorwürfe wegen Bilanzmanipulationen gegen Wirecard - Darstellung ausgewählter Sachverhalte aus dem KPMG-Untersuchungsbericht

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WP Praxis Nr. 10 vom 30.09.2020 Seite 293

Vorwürfe wegen Bilanzmanipulationen gegen Wirecard

Darstellung ausgewählter Sachverhalte aus dem KPMG-Untersuchungsbericht

Dr. Carola Rinker

Seit dem haben sich die Pressemeldungen wegen Vorwürfen zu Bilanzmanipulationen beim DAX-Konzern Wirecard überschlagen: An diesem Tag sollte – nach mehrmaliger Verschiebung – endlich der testierte Geschäftsbericht für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt werden. EY verweigerte das Testat, Wirecard meldete am Insolvenz an. Nicht nur die Bafin steht in der Kritik: Auch die Bundesregierung hat den Vertrag mit der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. zu Ende 2021 gekündigt. Das Interesse an dem Bilanzskandal ist international sehr groß: Denn trotz der mehrfachen Vorwürfe zu Unregelmäßigkeiten in der Bilanz in mehreren Artikeln in der Financial Times griffen die Behörden nicht ein. Bereits seit dem lag der Bericht zur Sonderuntersuchung von KPMG vor, der in diesem Beitrag näher analysiert werden soll.

Kirsch, Bilanzpolitik (HGB, IFRS), infoCenter NWB LAAAC-45532

Kernaussagen
  • Mangels Vorlage entsprechender Unterlagen konnte KPMG die hinter den Alias-Namen stehenden tatsächlichen Kunden nicht verifizieren.

  • Mangels vorliegender Informationen konnte KPMG den Vorwurf eines überhöhten Kaufpreises des Indien-Deals nicht widerlegen.

  • Au...

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