Dokument Rückwirkende Bildung einer Rücklage nach § 6c EStG - Nachträgliche Erhöhung der Gegenleistung sowie Bestimmung des veräußerten Wirtschaftsguts

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StuB Nr. 15 vom 12.08.2016 Seite 567

Rückwirkende Bildung einer Rücklage nach § 6c EStG

Nachträgliche Erhöhung der Gegenleistung sowie Bestimmung des veräußerten Wirtschaftsguts

Richter am BFH Dr. Harald Schießl

Der IV. Senat des BFH hat mit dem Urteil vom 10. 3. 2016 erstmals zur rückwirkenden Bildung einer Rücklage nach § 6c EStG bei Erhöhung der Gegenleistung aus einer Grundstücksveräußerung sowie zu weiteren praxisrelevanten Anwendungsfragen, z. B. der verfahrensrechtlichen Umsetzung einer solchen Rücklagenbildung und den Auswirkungen des Eintritts einer aufschiebenden Bedingung, Stellung genommen. Der nachfolgende Beitrag geht auf die mit der rückwirkenden Bildung einer Rücklage nach § 6c EStG verbundenen Rechtsanwendungsprobleme ein, stellt das hierzu ergangene Urteil des BFH vor und weist auf die sich hieraus ergebenden Konsequenzen hin.

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