Dokument Abgrenzung anschaffungsnaher Herstellungskosten

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BBK Nr. 17 vom 05.09.2014 Seite 794

Abgrenzung anschaffungsnaher Herstellungskosten

Karl Broemel und Dr. Volker Endert

Die Anschaffung eines bebauten Grundstücks zieht regelmäßig zahlreiche Folgeaufwendungen nach sich. Instandhaltungs- oder Renovierungsmaßnahmen können beispielsweise auch dann anfallen, wenn keine Umgestaltung respektive Anpassung der Immobilie für die künftige betriebliche Nutzung erforderlich ist. Bei Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Gebäude stehen, stellt sich in der Praxis häufig die Frage, ob eine sofortige Berücksichtigung als Aufwand möglich ist oder ob die Aufwendungen als Herstellungskosten zu aktivieren sind. Besondere Schwierigkeiten bereiten in diesem Zusammenhang die sog. anschaffungsnahen Herstellungskosten. Der vorliegende Beitrag stellt dar, wie anschaffungsnahe Herstellungskosten von Anschaffungskosten, (nachträglichen) Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand abgegrenzt werden können und welche bilanziellen Folgen mit ihnen in Handels- und Steuerbilanz einhergehen.

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