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BFuP Nr. 3 vom Seite 281

Dimensions als bibliometrische Datenbasis: Evaluation der Inhalte im Vergleich zu Web of Science und Scopus

Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

Barbara Scheidt, M.A., M.A. LIS und Andreas Meier, M.A., Forschungszentrum Jülich GmbH, Zentralbibliothek)

Zur Messung von Forschungsleistung haben sich vor allem die Zitationsdatenbanken Web of Science und Scopus etabliert, da sie eine große Zahl von Fachgebieten abdecken und mit Informationen über Autor:innen Analysen über Personen-, Institutionen- oder Ländern überhaupt erst ermöglichen. Seit 2018 ist die Datenbank Dimensions als neue Datenquelle für Publikationsanalysen mit einem veränderten Sammelansatz hinzugekommen: die Inhalte von Dimensions generieren sich nicht aus einer gezielten Auswahl von Zeitschriften wie bei Web of Science und Scopus, sondern der Integration von PIDs wissenschaftlicher Beiträge wie DOI oder PMIDs. Der vorliegende Beitrag basiert auf einer Studie, welche die Daten der drei genannten Datenbanken hinsichtlich ihrer Eignung für bibliometrische Analysen im Vergleich beleuchtet und vor allem geprüft hat, welche Informationen in welcher Qualität vorhanden sind.

1 Bibliografische Datenquellen und Bibliometrie

Über die wissenschaftliche Literatursuche hinaus haben sich Literatur- und Zitationsdatenbanken auch als Quellen für umfangreiche bibliometrische Datenauswertungen etabliert. Neben den bibliografischen Datenfeldern und thematischen oder fachlichen Information...

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Dimensions als bibliometrische Datenbasis: Evaluation der Inhalte im Vergleich zu Web of Science und Scopus - Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

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