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NWB Nr. 51 vom Beilage Seite 6

Die Kleinunternehmerregelung im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Leistungen

Ein Überblick über aktuelle Praxisprobleme

Beate Trinks und Matthias Trinks

Obwohl die Vorschrift des § 19 Abs. 1 UStG von Natur aus eigentlich einfach sein sollte, sind hierzu in der Praxis immer noch viele Fragen ungeklärt. Vor allem im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Leistungen bereitet die Anwendung der Kleinunterregelung häufiger Probleme – nachfolgend deshalb ein Überblick über aktuelle Zweifelsfragen.

Arbeitshilfen:

In der NWB Datenbank (Login über www.nwb.de) sind zum Thema aufrufbar:

  • infoCenter „Kleinunternehmer“ NWB ZAAAB-14441

  • Übersicht „Schwellenwerte für Kleinunternehmer in den EU-Mitgliedstaaten“ NWB CAAAF-75707

  • Übersicht „Ordnungsgemäße Rechnung für Kleinunternehmer“ NWB OAAAE-71189

I. Grenzüberschreitende Leistungen

1. Leistungsbezug aus dem Ausland

[i]Keine Sonderregelung für EinfuhrBezieht ein Kleinunternehmer Leistungen aus dem Ausland, ist für die steuerliche Beurteilung zunächst zwischen Lieferungen und sonstigen Leistungen zu unterscheiden. Bei den Lieferungen ist die Einfuhr aus dem Drittland grundsätzlich unproblematisch. Der Kleinunternehmer kann – wie der Vollunternehmer – Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer sein. Ein Vorsteuerabzug entfällt insoweit jedoch ausnahmslos.

[i]infoCenter „Innergemeinschaftlicher Erwerb“ NWB UAAAA-41705 Komplexer gestaltet sich die Behandlung von Lieferungen aus dem übrigen Unionsgebiet. Aufg...

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