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BBK Nr. 6 vom Seite 299

Verzicht auf eine Pensionszusage

Bernd Rätke

[i]Pradl, Pensionszusagen an GmbH- Geschäftsführer, 3. Aufl., Herne 2013Die Erteilung einer Pensionszusage bei einer Einmann-GmbH fällt leicht: Es entstehen zunächst keine Liquiditätsnachteile, und die Pensionsrückstellung führt zu einer steuerlichen Entlastung. Gerät die GmbH aber in die Krise oder will der Gesellschafter seine Beteiligung verkaufen, wird die Pensionsrückstellung zur Last. Es stellt sich dann die Frage, ob ein Verzicht auf die Pensionszusage steuerlich unschädlich erfolgen kann.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Sachverhalt

[i]Pensionszusage an beherrschenden Gesellschafter A ist Alleingesellschafter und Geschäftsführer der A-GmbH. Die A-GmbH hat ihm eine Pensionszusage erteilt, die in der Bilanz der A-GmbH zum in Höhe von 150.000 € passiviert ist.

Die A-GmbH ist finanziell angeschlagen und verfügt über einen Verlustvortrag von 200.000 €. Für eine vergleichbar werthaltige Pensionszusage, d. h. gegen einen vergleichbar finanziell angeschlagenen Schuldner, müsste A einen Betrag von 100.000 € aufwenden.

[i]Vollständiger Verzicht A möchte als Gesellschafter die A-GmbH entlasten und daher wissen, welche steuerlichen Folgen sich für die A-GmbH und für ihn ergeben, wenn er am auf seine Pensionszusage verzichtet. Die A-GmbH erzielt 2014 ein Ergebnis von 0 €, in ...

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