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Betriebswirtschaft

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Identitätsdiebstahl: Schnelles Handeln erforderlich

Immer öfter werden Unternehmer und Privatpersonen Opfer eines Identitätsdiebstahls. Mögliche Folge: Es gehen Rechnungen für nicht bestellte Waren ein und das Konto wird mit Buchungen belastet, die man nicht zuordnen kann. Betroffene müssen nicht nur Anzeige bei der Polizei erstatten und Passwörter möglichst aller Accounts ändern. Auch die Bank muss informiert und ggf. Konten gesperrt werden. Unberechtigte Rechnungen sollten durch das Institut zurückgebucht werden. Erhält man unberechtigte Mahnungen, muss diesen widersprochen werden. Was viele nicht wissen: Auch Schufa und Co. sollten informiert werden, weil diese ansonsten wegen vermeintlich nicht gezahlter Rechnungen die Bonität herabstuft. Ausführliche Informationen erhalten Sie u. a. unter https://go.nwb.de/xm06r und https://go.nwb.de/6g7rc.

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Firmeninsolvenzen: Zunahme stark wie nie

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist nach Aussage des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle so stark gestiegen wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2016. Sie liegt bei knapp 1.300 und damit um rund 35 % über dem Vorjahresmonat und rund 9 % über dem Niveau des Februars 2024. Das Institut erwartet, dass die Zahlen noch länger über dem Vor-Corona-Niveau liegen werden. Unternehmen können sich vor allem schützen, indem sie ein systematisches Forderungsmanagement, u. a. mit Bonitätsprüfungen, mehr Abschlägen, Vorkasse und Firmenlastschriften, umsetzen. Weitere Details dazu lesen Sie unter https://go.nwb.de/hahmm.

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Fachkräftemangel: Kreativität wird belohnt

Fast alle Unternehmen haben weiter Probleme, qualifiziertes Personal zu finden. Dagegen helfen kreative Ansätze. Viele Betriebe zahlen überproportional Gehalt und bieten ihren Beschäftigten eine verbesserte Work-Life-Balance. Besonderen Erfolg haben Firmen, die ihren Beschäftigten bei der Wohnungssuche helfen und/oder ihnen dabei finanzielle Unterstützung bieten. Schließlich gibt es auch auf dem Wohnungsmarkt eine extrem angespannte Lage, die Menschen von einem Ortswechsel abhält.

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Digitaler Handel: Erfolgreich Content-Marketing betreiben

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg im Online-Handel ist Content-Marketing. Das Mittelstand-Digital Zentrum Handel (MDZH) gibt Tipps zur richtigen Vorgehensweise. Content-Marketing hilft, die Zielgruppe richtig anzusprechen und zu informieren. Dadurch wird mehr Traffic auf der Website generiert und die Chancen auf Abschlüsse steigen. Das MDZH hat einen Leitfaden zum Content-Marketing entworfen. Behandelt werden u. a. die Erstellung von Inhalten und die Wahl von Vertriebskanälen. Die Tipps sind grundsätzlich auch für andere Betriebe hilfreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://go.nwb.de/g2rek.

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Unternehmensnachfolge: Neue Webseite des RKW

Um Schließungen zu vermeiden und die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, förderte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz rund 30 Modellprojekte wirtschaftsnaher Einrichtungen, die sich an potenzielle Käufer und Verkäufer als Unternehmer richteten. Die in diesen Projekten entwickelten Ansätze dienen als Muster und zeigen, wie der Nachfolgeproblematik entgegengewirkt werden kann. Auf der Webseite „Chance Unternehmensnachfolge“ des RKW werden die Ansätze gebündelt präsentiert. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter https://go.nwb.de/wclwo.

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Energiekosten: Stand-by verursacht Milliardenkosten

Nach einer Erhebung des Vergleichsportals Check24 verursacht der Stand-by-Betrieb von Elektrogeräten Kosten von knapp 4 Mrd. € jährlich. Im Mittel ist der Bereitschaftsmodus für rund 8 % des Stromverbrauchs verantwortlich. Das betrifft Privatleute und Unternehmen gleichermaßen. Betriebe können sparen, indem sie Geräte, die länger nicht genutzt werden, vom Netz nehmen oder mit Zeitschaltuhren arbeiten, um die Geräte z. B. an Wochenenden richtig auszuschalten. Weitere Informationen finden Sie unter https://go.nwb.de/p8kvh.

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Corona-Hilfen: Schlussabrechnung bis Ende September 2024 möglich

Während der Corona-Pandemie wurden zahlreichen Unternehmen und Selbständigen Überbrückungshilfen sowie November- und Dezemberhilfen zur Bewältigung der Krise gezahlt. Die Bewilligung der Hilfen erfolgte auf Basis prognostizierter Umsätze und Kosten. Für die finale Festsetzung der Förderhöhen müssen Schlussabrechnungen für alle Corona-Finanzhilfen eingereicht werden. Nach mehrfacher Verlängerung der Einreichungsfrist der Schlussabrechnungen wurde diese nochmals bis 30.9.2024 verlängert, bisher galt der 31.3.2024 als Schlusstermin. Weitere Details lesen Sie online unter https://go.nwb.de/j3snq.

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EZB: Zinssenkung im Juni 2024?

Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im April 2024 bei 4,5 % belassen. Es gibt aber vorsichtige Signale für eine Zinssenkung im Juni 2024, vor allem, weil die Inflation deutlich zurückgegangen ist. Unternehmen, die investieren wollen, sollten – wenn möglich – noch ein wenig warten, um ggf. in den Genuss niedrigerer Kreditzinsen zu kommen. Auch eine Verbesserung des Ratings trägt dazu bei, dass man sich günstiger verschulden kann. Bspw. kann das Forderungsmanagement verbessert werden und (kleinere) Betriebe, die schon heute nachweisen können, dass sie in Sachen Nachhaltigkeit aktiv sind, können auf ein besseres Rating setzen.

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Online-Bestellungen: Amazon kürzt Rückgabefristen

Seit Ende April 2024 hat Amazon die Frist zur Rückgabe vieler Waren auf die gesetzliche Dauer von 14 Tagen gekürzt. Bis dahin hatten Kunden 30 Tage Zeit für eine Rücksendung. Die Änderungen gelten für Produkte der Kategorien Elektronik, Kamera, EDV, Wireless, Büroartikel, DVD/Blue-Ray und Videospiele. Nicht unter die neue Frist fallen Geräte, die schon zurückgesendet und wieder aufbereitet (refurbished) worden sind, sowie Artikel von Amazon selbst. Hier gilt weiter das Rückgaberecht von 30 Tagen.

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Apps: Richtig schließen

Apps, die man nicht im Display geöffnet hat, laufen meist im Hintergrund. Zwar haben nicht genutzte Apps keinen Einfluss auf den Energieverbrauch. Das Schließen von Apps macht dennoch Sinn, etwa, wenn sich eine Anwendung aufgehängt hat und ein Neustart nötig ist oder wenn zu viele Apps offen sind, sodass der Überblick verloren geht. Bei iPhones mit Face-ID kann man langsam vom unteren Bildschirmrand nach oben streichen und mit einer Wischbewegung die Apps schließen. Bei Android-Smartphones tippt man auf die letzte Anwendungs-Taste (Quadrat-Symbol unten am Bildschirm) oder auf das Dreistrich-Menü. Dann wischt man mit dem Finger nach rechts oder tippt auf „Alle Apps schließen“.

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Diebstahlschutz: Apple verbessert Betriebssystem

Apple hat einen zusätzlichen Schutz für iPhones eingeführt, der im Fall eines Diebstahls oder Verlusts einen Datenklau verhindern soll. Mit der neuen Funktion genügt es nicht mehr, nur den Entsperrcode zu kennen, um z. B. das Apple-ID-Passwort zu ändern, wenn sich das iPhone außerhalb regelmäßig besuchter Orte befindet. Dann wird zusätzlich eine Identifikation per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck verlangt. Die Funktion lässt sich ab iOS 17.3 unter „Einstellungen“ und „Schutz für gestohlene Geräte“ aktivieren.

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IT-Sicherheit: Passkey soll Passwörter ersetzen

Dienste und Webseiten bieten immer öfter Logins ohne Passwort an. Die Technologie dahinter heißt Passkey. Es ist nicht mehr nötig, sich Passwörter zu merken, denn die Authentisierung basiert auf einem kryptografischen Verfahren. Dazu werden zwei digitale Schlüssel erzeugt, die miteinander agieren: der eine liegt beim Nutzer, der zweite beim Dienstanbieter. Bei jedem Login werden Aufgaben erstellt, die nur mit dem Schlüssel des Nutzers gelöst werden können. Da Benutzername und das Passwort wegfallen, sind Accounts auch gut gegen Phishing-Angriffe geschützt. Ein Podcast erklärt die Funktionsweise unter https://go.nwb.de/m8t13.

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