Dokument Der Cash Conversion Cycle – eine Kennzahl mit vielen Facetten

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BBK Nr. 8 vom 19.04.2019

Der Cash Conversion Cycle – eine Kennzahl mit vielen Facetten

Prof. Dr. Michael Währisch

Die Erhaltung der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens zur Sicherung der Unternehmensfortführung ist Hauptziel des Liquiditätsmanagements. Durch Begrenzung der Mittelbindung im Umlaufbereich kann die operative Performance von Betrieben verbessert werden. Hier setzt die Kennzahl des Cash Conversion Cycle (CCC) – auch Geldumschlagsdauer genannt – an. Sie gibt Aufschluss darüber, wie schnell ein Unternehmen seine Investitionen in den Lagerbestand wieder in liquide Mittel aus Produktverkäufen umwandeln kann.

Den ausführlichen Beitrag finden Sie .

I. Definition und Ziele des CCC

Der CCC ist definiert als Summe aus Umschlagsdauer der Vorräte (DIO: Days Inventory Outstanding) und Umschlagsdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (DSO: Days Sales Outstanding) abzüglich der Umschlagsdauer der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (DPO: Days Payables Outstanding). Mit der Kennzahl soll die durchschnittliche Zeitdauer der Mittelbindung für den betrieblichen Transformationsprozess, d. h. von der ersten Auszahlung für Materialbeschaffung bis zum Eintreffen der Kundeneinzahlung für die fertigen Produkte, bemessen werden.

Im Rahmen des Net-Working-Capital-Managem...

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