Dokument Bearbeitung und Plausibilisierung von Sachanlagen - KMU-Jahresabschluss – Best Practice Teil 4

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BBK Nr. 7 vom 05.04.2019 Seite 319

Bearbeitung und Plausibilisierung von Sachanlagen

KMU-Jahresabschluss – Best Practice Teil 4

Wolfgang Eggert

[i]Eggert, KMU-Jahresabschluss – Best Practice, Beitragsreihe, Übersicht über alle bisher erschienenen Teile unter NWB DAAAH-06968 Im Teil 4 der Reihe zur „Best Practice“ geht es diesmal um die Sachanlagen, die im Unterschied zu den immateriellen Vermögensgegenständen insoweit leichter in den „Griff“ zu bekommen sind, als die Vermögensgegenstände materiell (körperlich) vorhanden sein müssen und somit einfacher überprüfbar sind. Die zu beachtenden rechtlichen Vorgaben sind dagegen äußerst vielfältig.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Gesetzliche Regelung zum Ausweis

[i]Utz/Frank, Sachanlagevermögen (HGB, EStG), infoCenter NWB WAAAE-52633 Nach § 266 Abs. 2 A. II. HGB sind die Sachanlagen wie folgt auszuweisen und zu untergliedern:


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken;
2.
technische Anlagen und Maschinen;
3.
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung;
4.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau.

Die nachfolgenden Ausführungen zu den geleisteten Anzahlungen gelten auch für die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vorräte.

[i]Goy, Fremd- und Eigenleistungen bei Selbsterstellung von Anlagegütern, BBK 16/2016 S. 777 NWB UAAAF-79800 Das Sachanlagevermögen ist zwingend auszuweisen (Ansatzgebot), egal ob es erworben wurde (Anschaffung) oder selbst hergestellt worden ist (Herstellung). Damit unterscheiden sich die Sachanlagen wesentlich von den immaterielle...

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