Dokument Nachträgliche Anschaffungskosten bei Gesellschaftereinlagen zur Vermeidung einer Inanspruchnahme als Bürge - Anmerkungen zum BFH-Urteil vom 20.7.2018 - IX R 5/15

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StuB Nr. 4 vom 22.02.2019 Seite 148

Nachträgliche Anschaffungskosten bei Gesellschaftereinlagen zur Vermeidung einer Inanspruchnahme als Bürge

Anmerkungen zum

RA/StB Dr. Thomas Otto

Nach dem BFH-Urteil vom 20.7.2018 führen Einzahlungen des Gesellschafters einer GmbH in die Kapitalrücklage zur Vermeidung einer gegebenenfalls steuerlich irrelevanten Inanspruchnahme als Bürge zu nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung. Mit diesem Urteil führt der BFH seine – im Jahre 2017 grundlegend geänderte – Rechtsprechung zur steuerrechtlichen Berücksichtigung nachträglicher Anschaffungskosten bei im Privatvermögen gehaltenen Kapitalbeteiligungen fort. Zudem schärft der BFH seine Überlegungen zur Nichtanwendbarkeit des § 42 AO im Rahmen des § 17 EStG. Im Folgenden werden Inhalt und praktische Auswirkungen der BFH-Entscheidung vom 20.7.2018 dargestellt.

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