Dokument Steuerbilanzrecht im Wandel der BFH-Rechtsprechung? - Darstellung an ausgewählten Entscheidungen

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StuB Nr. 1 vom 11.01.2019 Seite 9

Steuerbilanzrecht im Wandel der BFH-Rechtsprechung?

Darstellung an ausgewählten Entscheidungen

Richter am BFH Prof. Dr. Gregor Nöcker

Steuern und Bilanzen (StuB), 20 Jahre jung, ist eine Zeitschrift, die sich dem Steuerrecht wie dem Bilanzrecht gleichermaßen verschrieben hat – und damit auch dem Steuerbilanzrecht. Beispielhaft anhand von Urteilen zu „Bauten auf fremdem Grund und Boden“, zum „Umfang des Wirtschaftsguts“, zum „Teilwert“, zum „Betriebsvermögen“ wie auch zum „formellen Bilanzenzusammenhang“ sollen Rechtsprechungslinien in ihrer Kontinuität wie in ihrer Wandlungsfähigkeit des BFH dargestellt werden.

Bode, Die Steuerbilanz aus der Sicht des BFH, in: Prinz/Kanzler, Handbuch Bilanzsteuerrecht, 3. Aufl. 2018 NWB CAAAG-89763

Kernfragen
  • Wie lässt sich generell das Verständnis für das Steuerbilanzrecht im BFH charakterisieren?

  • Was lässt sich allgemein zur BFH-Rechtsprechung einzelner Bilanzposten feststellen?

  • Was gilt konkret zur Unterscheidung zwischen notwendigem und gewillkürtem Betriebsvermögen?

I. Einleitung

[i]Wolz, Bilanzierung von Grundstücken und Grundstücksteilen (HGB), infoCenter NWB VAAAB-04825 Hänsch, Bilanzierung von Gebäuden und Gebäudeteilen (HGB, EStG), infoCenter NWB WAAAC-27568 Kolbe, Betriebsvermögen (EStG), infoCenter NWB BAAAB-14222 Das Steuerbilanzrecht ist schon zu Zeiten des RFH Teil der richterlichen Arbeit gewesen. Aufbauend auf dem damals geschaffenen Fundament, welches etwa die Entwicklung des Begriffs des Wirtschaftsguts ebenso umfasste wie Fragen zum Teilwert, hat der BFH die Rechtsprechung rund...

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