Kommentar zu § 248 - Bilanzierungsverbote und
	 -wahlrechte
Jahrgang 2019
Auflage 10
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-59370-3

Onlinebuch NWB Kommentar Bilanzierung

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Hoffmann, Lüdenbach - NWB Kommentar Bilanzierung Online

§ 248 Bilanzierungsverbote und -wahlrechte

Wolf-Dieter Hoffmann, Norbert Lüdenbach (November 2018)

Ausgewählte Literatur

Gabert, Die Bilanzierung von Filmrechten, StuB 2010 S. 891; Hennrichs, Immaterielle Vermögensgegenstände nach dem Entwurf des BilMoG, DB 2008 S. 537; Hüttche, Bilanzierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im Lichte des BilMoG, StuB 2008 S. 163; Marx, Objektivierungserfordernisse bei der Bilanzierung immaterieller Anlagewerte, BB 1994 S. 2379; Mindermann, Der Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, StuB 2010 S. 658; Mindermann, Zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände, WPg 2008 S. 273; Moxter, Aktivierungspflicht für selbsterstellte immaterielle Anlagewerte, DB 2008 S. 1514; Theile, Immaterielle Vermögensgegenstände nach RegE BilMoG, WPg 2008 S. 1064.

I. Regelungsinhalt und -kontext

1Hinsichtlich der Aktivierung von Vermögensgegenständen verfolgt das Gesetz einen zweistufigen Aufbau:

  • Zu klären ist zunächst, ob ein ökonomischer Vorteil überhaupt Vermögensgegenstand ist oder als solcher gilt (abstrakte Bilanzierungsfähigkeit).

  • Für alle Fälle, in denen dies bejaht wird, schreibt § 246 Abs. 1 Satz 1 HGB mit dem sog. Vollständigkeitsgebot (→ § 246 Rz. 3) die ...

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