Kommentar zu § 264c - Besondere Bestimmungen für offene
	 Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften im Sinne des
	 § 264a
Jahrgang 2018
Auflage 9
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-59379-6

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Wolf-Dieter Hoffmann, Norbert Lüdenbach - NWB Kommentar Bilanzierung Online

§ 264c Besondere Bestimmungen für offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften im Sinne des § 264a

Wolf-Dieter Hoffmann, Norbert Lüdenbach (April 2018)

Ausgewählte Literatur

Hoffmann, Gesellschafterkonten oder Eigenkapital bei der Personenhandelsgesellschaft nach § 264c HGB, StuB 2009 S. 407; Kempermann, Nicht eingezahlte Einlage, zurückgezahlte Aufgelder und falsch bezeichnete Kapitalkonten, DStR 2008 S. 1917; Alterndorf, Aktuelle Tendenzen zur steuerlichen Behandlung von Gesellschafterkonten bei Personengesellschaften, GmbH-StB 2009 S. 101; Ley, Gesellschafterkonten im Lichte der grundlegenden BFH-Entscheidung vom – IV R 98/06, DStR 2009 S. 613.

Vgl. hierzu auch die Hinweise zu → § 264a.

I. Regelungsgehalt, Anwendungsbereich

1§ 264c HGB bestimmt spezielle Rechtsfolgen für die in § 264a HGB definierten Gesellschaftsformen. Generell gelten die §§  264 bis 330 HGB auch für diese Gesellschaften (→ § 264a Rz. 4). § 264c HGB enthält besondere Ansatz- und Ausweisvorschriften, die der im Verhältnis zu Kapitalgesellschaften abweichenden Rechtsstruktur der Kap. & Co.-Gesellschaften Rechnung tra­gen sollen. Diesen Vorschriften kommt lex specialis-Charakter zu; sie haben also Vorrang vor den Regeln in §§ 264 ff. HGB Insbesondere wird in Abs. 2 in bestimmten Ausweisfragen nach Komplementär- und Kommanditistenstellung unterschieden.

2Zu verweisen

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