Dokument Rücklage nach § 6b EStG bei Mitunternehmerschaften

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BBK Nr. 18 vom 16.09.2016 Seite 875

Rücklage nach § 6b EStG bei Mitunternehmerschaften

Wolfgang Eggert

[i]Hänsch, § 6b-Rücklage bei Veräußerung eines Mitunternehmeranteils, BBK 4/2016 S. 183 NWB NAAAF-66306 Die Anwendung von § 6b EStG bei Personengesellschaften erfordert im Vergleich zum Einzelunternehmen die Berücksichtigung von Besonderheiten, bietet aber gleichzeitig wichtige Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis. Selbst eine beim BFH höchst umstrittene Frage, nämlich die Buchwertübertragung bei Schwester-Personengesellschaften, lässt sich über diese Vorschrift in geeigneten Fällen lösen. Eine Übersicht über alle bisher in dieser Reihe erschienenen Beiträge finden Sie unter NWB UAAAG-35648.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Gesetzliche Regelung

1. Voraussetzungen der Rücklagenbildung

[i]Begünstigung für Anlagevermögen, insbesondere GrundstückeBei der Veräußerung von bestimmten Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens einer inländischen Betriebsstätte (insbesondere Grundstücke), die mindestens sechs Jahre zu einer inländischen Betriebsstätte gehörten, kann der entstehende Gewinn mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten von begünstigten Wirtschaftsgütern (ebenfalls insbesondere Grundstücke) verrechnet werden.

Hinweis:

Der neu eingeführte Abs. 2a des § 6b EStG , der die Anwendung von § 6b EStG auch in EU- und EWR-Sachverhalten regelt, soll hier nicht weiter betrachtet werden. ...

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