Dokument Softwarebilanzierung nach HGB und IFRS - Anschaffung dauerhaft genutzter Software beim Anwender

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PiR Nr. 10 vom Seite 301

Softwarebilanzierung nach HGB und IFRS

Anschaffung dauerhaft genutzter Software beim Anwender

WP Prof. Dr. habil. Robin Mujkanovic

Besondere Bedeutung genießt die Bilanzierung sog. Enterprise Ressource Planning Software (ERP-Software) zur Steuerung bzw. Optimierung der Geschäftsprozesse. Die Bilanzierungsprobleme sind jedoch auch bei anderer dauerhaft genutzter Anwendungssoftware vergleichbar. So kann beispielsweise auch auf elektronische Handels- und Abwicklungssysteme bei Finanzdienstleistern verwiesen werden. Zentrale Probleme sind u. a. die Frage nach der Anschaffung oder Herstellung von Software mit teils unterschiedlichen bilanziellen Folgen, nach der Behandlung von Kosten für die Implementierung von Software und für deren Erweiterung oder Verbesserung. Während das IDW bereits vor einigen Jahren den Rechnungslegungsstandard IDW RS HFA 11 zur Softwarebilanzierung nach HGB vorgelegt hat, der zwischenzeitlich aktualisiert wurde, existieren nach IFRS keine speziellen Normen. Im vorliegenden Beitrag wird die Zugangsbilanzierung bei Erwerb von Dritten untersucht; die Eigenherstellung wie auch spätere Verbesserungen oder Erweiterung sollen in einem späteren Beitrag beleuchtet werden.

Kirsch, infoCenter, Selbsterstellte immaterielle Vermögenswerte nach IAS 38 NWB LAAAC-46008

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