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BFuP Nr. 3 vom Seite 327

Intellectual Capital Reporting in Form der Wissensbilanz als Steuerungsinstrument für das Personalmanagement an öffentlichen Universitäten in Österreich

Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

Mag. Dr. Melanie Lubinger, B.Sc., Johannes Kepler Universität, Linz

Internationale und nationale Hochschulreformen bewirken einen Wandel im Hochschulraum. Aufgrund von gesetzlichen Vorschriften sind österreichische, öffentliche Universitäten verpflichtet ihr Intellectual Capital in Form einer Wissensbilanz gegenüber dem zuständigen Ministerium darzulegen. Dabei umfasst das Instrument der Wissensbilanz einen kennzahlenbasierten und einen narrativen Teil. Neben der Berichterstattungsfunktion hat die Wissensbilanz noch weitere Funktionen wie beispielsweise die Steuerungs-, Planungs-, Entscheidungs- und Benchmarkingfunktion. Ein Einsatz dieser Funktionen für interne Managementfunktionen, insbesondere zur Steuerung des Humankapitals wurde bisher noch nicht untersucht. Um diese Forschungslücke zu schließen und den Stellenwert des Humankapitals an öffentlichen Universitäten in Österreich zu erheben, wird in diesem Beitrag der Einsatz der Wissensbilanzfunktionen als Management-Instrument untersucht.

1 Problemstellung

Universitäten befinden sich im Wandel, welcher durch internationale Hochschulreformen wie dem Bologna-Prozess, sowie nationale Hochschulreformen (Universitätsgesetz 2002 [UG 2002] in Österreich) ausgelöst wurde. Mit diesen Reformen sind eine Zu...

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Intellectual Capital Reporting in Form der Wissensbilanz als Steuerungsinstrument für das Personalmanagement an öffentlichen Universitäten in Österreich - Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

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