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BFuP Nr. 3 vom Seite 241

Wie wird Forschungserfolg „produziert”? Eine statistische Analyse der technologischen Zusammenhänge zwischen Publikationen, Zitationen und h-Index

Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

Dr. Magnus Richter, Univ.-Prof. Dr. Rainer Souren und Paul Armand Ugo Lysandre Göttlich, TU Ilmenau

Der h-Index hat als Maß für Forschungsleistung stark an Bedeutung gewonnen. Insbesondere Nachwuchswissenschaftler sind häufig daran interessiert, zügig einen hohen h-Index zu erzielen. Aufgrund seiner besonderen Berechnungsweise ist hierfür weder eine hohe Publikations- noch eine hohe Zitationsanzahl hinreichend. Es bedarf vielmehr der „richtigen” Kombination. Der Beitrag untersucht, wie sich optimale Kombinationen aus Publikations- (p) und Zitationsanzahl (c) zusammensetzen. Hierzu werden h-Index-Erwartungswerte für unterschiedliche p/c-Kombinationen berechnet. Auf Basis produktionswirtschaftlicher Analysen wird gezeigt, wie sich ein am h-Index gemessener Forschungserfolg maximieren lässt.

1 Einführung

Seit Beginn des New Public Management bzw. der spürbaren Mittelknappheit an deutschen Hochschulen haben die Aspekte Forschungseffizienz bzw. -leistungsmessung an Bedeutung gewonnen. Wissenschaftler sind mehr denn je angehalten, Forschung zu „ökonomisieren”, d. h. marktwirtschaftlichen Prinzipien zu unterwerfen. Dies betrifft neben der eigentlichen Mittelallokation im Forschungsbetrieb auch die Frage, wie mit Publikationen letztendlich möglichst viel Aufmerksamkeit erlangt werden kann....

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Wie wird Forschungserfolg „produziert”? Eine statistische Analyse der technologischen Zusammenhänge zwischen Publikationen, Zitationen und h-Index - Schwerpunktthema: Effektivität und Effizienz im Hochschulbereich

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