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PiR Nr. 5 vom Seite 137

Die „doppelte Wesentlichkeit“ in der nichtfinanziellen Berichterstattung

Neue Entwicklungen und alte Probleme

Prof. Dr. Bernd Hacker

Die nichtfinanzielle Berichterstattung gewinnt zurecht immer mehr an Bedeutung. Unternehmen sollen nicht nur über ihren wirtschaftlichen Erfolg berichten, sondern auch über die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf ihr Umfeld. In der Diskussion kommt der doppelten Wesentlichkeit eine zentrale Bedeutung zu, die eine Erweiterung von der rein unternehmensbezogenen finanziellen Perspektive hin zum Blick auf die nichtfinanziellen unternehmensexternen Effekte vollzieht. Die EU-Kommission und jüngst auch der IASB mit dem ISSB entwickeln ihre Regeln in diese Richtung weiter. Problematisch an der doppelten Wesentlichkeit ist die Unbestimmtheit des Konzepts sowie die Unklarheit über die Adressaten der Berichte und deren Informationsbedürfnisse. Dadurch entsteht in der Praxis Verwirrung über die Anwendung, was die Vergleichbarkeit und den Nutzen der Berichte einschränkt.

Kirsch, Nichtfinanzielle Berichterstattungspflicht, infoCenter NWB CAAAG-79145

Kernaussagen
  • Das Konzept der doppelten Wesentlichkeit wird in der nichtfinanziellen Berichterstattung in Zukunft eine wichtige Rolle einnehmen. Die EU-Kommission hat in ihrem jüngsten Entwurf der CSRD (Corporate Sustainablility...

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