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PiR Nr. 3 vom Seite 75

Untersuchung und Erläuterung des im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen goodwill

Ein kritischer Vergleich zwischen Theorie und Praxis

Prof. Dr. Ulrich Moser, Dr. Thomas Tesche und Prof. Christoph Hell

In den letzten Jahren wurden verschiedene Untersuchungen zur bilanziellen Behandlung des goodwill durchgeführt. Diese zeigen u. a., dass bei der bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen vielfach ein goodwill auftritt. Darüber hinaus vermitteln die Untersuchungen auch ein Bild von der Bedeutung, die dem erworbenen goodwill, der auch als derivativer goodwill bezeichnet wird, insbesondere in der deutschen Bilanzierungspraxis zukommt. Im folgenden Beitrag werden die den im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen goodwill bestimmenden Komponenten untersucht.

Grünberger, IFRS 2018, XVIII. Unternehmenszusammenschlüsse (Business Combinations), 2018, S. 417 NWB SAAAG-63008

Kernaussagen
  • Der selbstgeschaffene goodwill eines Unternehmens ist durch die beizulegenden Zeitwerte der nicht bilanzierungsfähigen Vermögenswerte sowie durch die beizulegenden Zeitwerte zukünftig zu entwickelnder Vermögenswerte vollständig zu erklären.

  • Der Betrag des im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen goodwill, der durch den selbstgeschaffenen goodwill sowie durch – beim share deal – um abschreibungsbedingte Steuervorteile verminder...

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