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NWB-EV Nr. 2 vom Seite 57

Die Familienstiftung im Zivilrecht (Teil 1)

Gestaltungsansätze und zivilrechtliche Grundfragen

Dr. Florian Oppel

Die Rechtsform der Stiftung erlebt derzeit einen Boom. Davon profitieren zahlenmäßig besonders gemeinnützige Stiftungen. Jedoch wird – gerade angesichts der Neuregelungen des ErbStG in Bezug auf die Privilegierung von Betriebs- bzw. Unternehmensvermögen mit Wirkung zum (BGBl 2016 I S. 2464) – auch die Familienstiftung für die Gestaltungsberatung immer interessanter. Ein fundiertes Wissen über die zivil- und steuerlichen Grundlagen für eine sachgerechte Beratung zur Nachfolgegestaltung ist daher unabdingbar – auch wenn in vielen Fällen die Familienstiftung als Gestaltungsmodell nach einer Gesamtabwägung letztlich vielleicht doch nicht in Betracht kommt. Der zweiteilige Beitrag stellt das Konzept der Familienstiftung, die zivilrechtlichen Grundlagen sowie die wesentlichen Motive zur Errichtung vor und gibt Hinweise zur Satzungsgestaltung. In loser Folge werden weitere Beitrage zur steuerlichen Behandlung der Stiftung und anderen beachtlichen Aspekten daran anschließen.

Kernaussagen
  • Die Errichtung einer Familienstiftung geht grundsätzlich mit der unumkehrbaren Übertragung des zu stiftenden Vermögens auf die Stiftung einher. Daher muss die Errichtung einer Familienstiftun...

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Die Familienstiftung im Zivilrecht (Teil 1) - Gestaltungsansätze und zivilrechtliche Grundfragen

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