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SteuerStud Nr. 4 vom Seite 260

Steuerrecherche „lege artis“

Umsetzung im Rahmen eines Phasenmodells

Prof. Dr. iur. Gerhard Kraft

Wirtschaftswissenschaftliche wie juristische steuerliche Spezialausbildungsgänge an Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen gewähren fraglos ein überaus hohes Niveau in materieller und teilweise auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht. Je nach Konzeption und Schwerpunktsetzung des jeweiligen Studiengangs, ist der Absolvent eher in der Lage, steuerplanerische Problemlagen zu erkennen und zu lösen, steuerrechtliche Problemstrukturen zu identifizieren und zu durchdringen, in der „Verteidigungsberatung“ Impulse zu geben oder im Bereich der steuerlichen Mitwirkungs- und Deklarationspflichten einsetzbar zu sein. Soweit ersichtlich, ist es indessen kein integraler Ausbildungsbestandteil, angehende Steuerexperten systematisch an die Technik oder auch Kunst einer „lege artis“ gefertigten steuerlichen Recherche heranzuführen. Zwar mag es in Fülle Anleitungen zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten geben; gleichwohl wird den Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher, juristischer oder sonstiger Studiengänge im Regelfall gerade kein entsprechendes Werkzeug an die Hand gegeben. Dies steht im Gegensatz etwa zu Teilen der englischsprachigen Ausbildungs...

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