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PiR Nr. 7 vom Seite 202

Das Diskussionspapier „Disclosure Initiative – Principles of Disclosure“ (DP/2017/1)

Darstellung und kritische Würdigung

Mag. (FH) Josef Baumüller und Bang Nguyen, M.Sc.

Unter Begriffen wie dem „information overload“ stehen Umfang und (überbordender) Inhalt von IFRS-Abschlüssen bereits seit geraumer Zeit im Zentrum der Kritik. Redundante und inkonsistente Angabepflichten bzw. solche, die aus Adressatensicht keinen Informationsnutzen stiften, laufen der grundlegenden Zwecksetzung der IFRS entgegen, indem sie u. a. die Identifikation wesentlicher Sachverhalte erschweren. Im Rahmen seines sehr weitläufigen Projekts „Disclosure Initiative“ adressiert der IASB die mannigfaltigen Problemfelder, die sich dabei stellen. Die Veröffentlichung des Diskussionspapieres DP/2017/1 „Principles of Disclosure“ stellt hierbei einen wichtigen und lange erwarteten Meilenstein dar; es behandelt mögliche Grundsätze, die einen fokussierteren Umgang mit den verschiedenen Angabepflichten in den IFRS ermöglichen sollen – von Anwenderseite wie vonseiten des IASB.

Fischer, EFRAG-Stellungnahmeentwurf zum Diskussionspapier „Angabeprinzipien“ (DP/2017/1), PiR 6/2017
S. 189 NWB CAAAG-46479

Kernaussagen
  • Ende März 2017 veröffentlichte der IASB sein Diskussionspapier zu den „Principles of Disclosure“ – als Teil seiner „Disclosure Initiative“, um grund...

Preis:
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