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BFuP Nr. 6 vom Seite 615

Infrastrukturelle und nachfrageseitige Herausforderungen für die Energiewirtschaft: eine Aufgabe für die Energiesystemanalyse

Russell McKenna, Valentin Bertsch, Patrick Jochem, Massimo Genoese und Wolf Fichtner, Karlsruher Institut für Technologie

Infolge sehr ambitionierter energiepolitischer Ziele befindet sich die deutsche Energiewirtschaft in einer Umbruchphase. In diesem zweiteiligen Beitrag werden die resultierenden Herausforderungen identifiziert, bevor mögliche Lösungsansätze vorgeschlagen und diskutiert werden. Während sich der erste Teil der Stromerzeugung widmet, setzt der vorliegende zweite Teil den Schwerpunkt auf Nachfrage und Infrastruktur, bevor im Ausblick die Energiesystemanalyse als Lösungsansatz vorgestellt wird. Die Infrastruktur ist wohl der Bereich der Energiewirtschaft, der vor den größten Herausforderungen steht, weswegen Netzmodelle für alle Netzspannungsebenen zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Bereits heute können Netzengpässe beobachtet werden, zu deren Vermeidung es zukünftig des Netzausbaus bzw. geografisch adäquat verteilter Speicher oder flexibler (Reserve-)Kraftwerke bedarf. Das Abregeln von Erneuerbaren Energien (EE), obwohl ökologisch nicht vorteilhaft, wird zumindest teilweise nicht zu vermeiden sein. Auf der Nachfrageseite müssen wirtschaftliche und andere sozio-ökonomische Anreize für die Erschließung erheblicher Energieeffizienzpotenziale gesetzt werden. Elektrofahrzeuge können hi...

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Infrastrukturelle und nachfrageseitige Herausforderungen für die Energiewirtschaft: eine Aufgabe für die Energiesystemanalyse

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