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BÜRO Nr. 7 vom Seite 7

Kommunikationssysteme situationsgerecht einsetzen

Susanne Kowalski; Hamminkeln

Wann sollte welches Kommunikationsmittel bei wem eingesetzt werden? Anders ausgedrückt: Sollte man eine Nachricht per traditionellem Geschäftsbrief versenden, eine E-Mail verschicken oder doch lieber zum Telefonhörer greifen? Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Nur so viel: Der bequemste Weg ist nicht unbedingt der beste. Welches Kommunikationsmittel sich eignet, hängt vielmehr von der Situation bzw. vom Empfänger ab – und das wiederum erfordert Fingerspitzengefühl.

Aus der Praxis

Sina O. ist Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement im ersten Ausbildungsjahr. In ihrem Ausbildungsbetrieb werden Möbel hergestellt. Seit drei Tagen ist sie in der Verkaufsabteilung beschäftigt. Im Augenblick herrscht „Notstand“. Zwei Mitarbeiter haben die Grippe und fallen krankheitsbedingt aus. Alle rotieren. Der Abteilungsleiter legt Sina einen Zettel mit einer Kundennummer auf den Tisch. „Teilen Sie dem Kunden mit, dass er seinen Schrank zwei Wochen früher haben kann. Alles Weitere finden Sie im System.“, lautet die Anweisung von Herrn Schmal.

Sina ruft die Kundendaten am Computer auf. Im Kundenstamm findet sie alle Informationen wie Anschrift, Festnet...