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NWB-BB Nr. 3 vom Seite 79

Rating verbessern durch bilanzielle Maßnahmen

Maßnahmen, Kennzahlen und Auswirkungen

Martin Dieter Herke

Eine gute Ratingnote ist nicht nur Voraussetzung zur Kreditgewährung, sondern auch für einen günstigen Zinssatz. Die Zinsspreizung zwischen „gut“ und „schlecht“ beträgt bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) über 4 Prozentpunkte. Das macht bei einem Darlehen in Höhe von 100.000 € und einer Laufzeit von 10 Jahren bei vierteljährlicher Tilgung und monatlicher Zinsberechnung einen Unterschied von über 20.000 € aus. Es lohnt sich also, eine „gute“ Ratingnote zu erreichen. Diese setzt sich bekannterweise aus den beiden Bereichen „Hard Facts“ und „Soft Facts“ zusammen. Am schnellsten können Sie als Berater die Hard Facts, also das Bilanzrating, mit gezielten Maßnahmen verbessern. Welche Maßnahmen das sind und welche Auswirkungen sie für das Rating haben, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Die hierzu passende Übersicht sowie ein Rating-Kennzahlenrechner stehen zum Abruf in der NWB Datenbank bereit.

Bilanzielle Maßnahmen zur Ratingverbesserung (Übersicht) NWB CAAAE-84150
Rating-Kennzahlenrechner NWB VAAAD-86322

I. Die wichtigsten Optimierungsbereiche und Maßnahmen

Steuerberater haben im Verg...

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