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BBK Nr. 5 vom Seite 234

Bilanzmanipulationen und Möglichkeiten ihrer Aufdeckung

„Window-Dressing“ als Gratwanderung in der mittelständischen Bilanzierungspraxis

Maximilian Schettler

[i]Peemöller, Typische Felder von Bilanzdelikten, BBK 24/2009 S. 1211 NWB RAAAD-33555Mit den Begriffen Bilanzskandal, Bilanzbetrug, Bilanzfälschung etc. verbindet der Leser im Allgemeinen die in den vergangenen Jahren international wie national aufgedeckten Vorgänge bei Großunternehmen. Firmennamen wie FlowTex, Enron, Parmalat, Fannie Mae, Comroad, Balsam/Procedo und jüngst Caterpillar stehen in unterschiedlicher Weise für große Betrugsfälle mit einhergehenden Bilanzfälschungen. Aber auch in der Bilanzierungspraxis mittelständischer Unternehmen sind kleinere oder größere Bilanzmanipulationen keine Seltenheit. Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die dem Zweck dienen, Jahresabschluss und Lagebericht so zu gestalten, dass bestimmte unterschiedliche Ziele erreicht werden können. Bei dieser Gestaltung wird dann aber die Grenze zur Manipulation überschritten. Der Beitrag veranschaulicht anhand von Praxisbeispielen aus dem beruflichen Erfahrungsschatz des Verfassers Einzelfälle von Bilanzkosmetik als Gratwanderung zwischen dem in der Regel noch legitimen Ausnutzen von Ermessensspielräumen („Window-Dressing“) und der strafbaren Bilanzmanipulation.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Bilanzpolitische Zie...

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