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Finanzgericht Hamburg Urteil v. - 1 K 138/10

Gesetze: GewStG 2008 § 8 Nr. 1 Buchst. a, GewStG 2008 § 8 Nr. 1 Buchst. d, GewStG 2008 § 8 Nr. 1 Buchst. e, GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 14 Abs. 2, EStG 2008 § 4 Abs. 5b, FGO § 86 Abs. 1

Gewerbesteuer/Grundgesetz: Verfassungswidrigkeit der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Zinsen und Mieten

Leitsatz

Die Hinzurechnung der Entgelte für Schulden sowie der Miet- und Pachtzinsen gemäß § 8 Nr. 1 Buchst. a, d und e GewStG hält das Gericht für verfassungswidrig. Die Regelungen verstoßen gegen das Leistungsfähigkeitsprinzip und sind nicht hinreichend gerechtfertigt.

Fundstelle(n):
IAAAE-04693

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Finanzgericht Hamburg, Urteil v. 29.02.2012 - 1 K 138/10

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