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BFuP Nr. 6 vom Seite 606

Der Einfluss von Marktorientierung und innerfamiliären Nachfolgeintentionen auf die Wettbewerbsposition von Kleinunternehmen

Prof. Dr. Esra Memili, University of North Carolina at Greensboro,,  Prof. Dr. James J. Chrisman, Mississippi State University and University of Alberta,,  Prof. Dr. Erick P. C. Chang, Arkansas State University und  Prof. Dr. Franz W. Kellermanns, The University of Tennessee und WHU Vallendar

Die Marktorientierung eines Kleinunternehmens und deren Marketingaktivitäten sind zur Entwicklung einer starken Wettbewerbsposition von strategischer Bedeutung. Es bedarf aber weiterer Forschung um zu verstehen, ob und wie der kontinuierliche Einfluss einer Familie auf das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit beeinflusst. In dieser Studie werden Hypothesen entwickelt, die argumentieren dass innerfamiliäre Nachfolgeintentionen nicht nur einen direkten Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch einen moderierenden Einfluss auf die Beziehung zwischen Marktorientierung und Wettbewerbsfähigkeit haben. Die Hypothesen werden mit einer Stichprobe von 842 US-amerikanischen Familien- und Nicht-Familienkleinunternehmen getestet.

1 Einleitung

Weltweit hat für eine Vielzahl von Kleinunternehmen die Familienbeteiligung signifikante Auswirkungen auf ihr strategisches Verhalten. Als Kleinunternehmen werden solche betrachtet, die weniger als 500 Mitarbeiten haben. Vor allem die in den USA operierenden Kleinunternehmen tendieren dazu, mit einem signifikanten Ausmaß an Familienbeteiligung zu agieren. Die familiäre Beteiligung setzt ein, sobald eine Familie Kontrolle über den Besitz und das Man...

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Der Einfluss von Marktorientierung und innerfamiliären Nachfolgeintentionen auf die Wettbewerbsposition von Kleinunternehmen

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