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BBEV Nr. 2 vom Seite 50

Die neue Grundbesitzbewertung nach dem ErbStRG

Alle wichtigen Neuerungen und erste Feststellungen – 2. Teil

Ingo Krause und Mathias Grootens, beide Münster

Das ErbStRG ist mit Wirkung v. in Kraft getreten. Nachdem in der letzten Ausgabe die Regelfälle bebauter Grundstücke im Rahmen eines Belastungsvergleichs untersucht worden waren, stehen im Fokus des nachfolgenden zweiten Teils die Bewertung bebauter Grundstücke (Sonderfälle), das Wahlrecht für Erbfälle, die neuen Verschonungsregeln für Familienheime und die Steuerstundung bei Erwerb von Wohnzwecken dienenden Grundstücken. Zudem zeigen wir auf, welche Änderungen das Baugesetzbuch (BauGB) im Rahmen des ErbStRG erfahren hat und welche zusätzlichen Aufgaben auf die Gutachterausschüsse zukommen. Diesem Punkt kommt bei der Betrachtung der neuen Grundbesitzbewertung erhebliche Bedeutung zu, da die Gutachterausschüsse die Grundlagen für die Wertermittlung nach dem BewG liefern. Für den Berater ist es folglich wichtig zu wissen, welche Daten von den Gutachterausschüssen zukünftig ermittelt werden. Nur mit diesem Wissen kann eine gesicherte Rechtsberatung erfolgen, da es wesentlich von den ermittelten Daten abhängt, ob z. B. für ein Einfamilienhaus belastbare Vergleichspreise bzw. -faktoren zur Anwendung des Vergleichswertverfahrens vorliegen oder ob dieses im oftmals deutlich g...

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