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BBB 7/2008 S. 201

Phishing und Pharming: Mitverschulden und Schadensersatz

Immer häufiger versuchen Betrüger, per Internet an Passwörter, PIN oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Dazu werden u. a. gefälschte Mails (Phishing) oder Computermanipulationen (Pharming) verwendet. Ein absoluter Schutz ist zwar nicht möglich, doch derjenige, der einige Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt, ist nur gering gefährdet.

Wichtiger Hinweis: Nur wer nachweisen kann, dass er diese Sicherungsmaßnahmen getroffen hat, ist berechtigt, in einem solchen Fall Schadenersatzansprüche an die Bank zu richten ().

Mit folgenden Maßnahmen schützen Sie sich und Ihre Mandanten:

1.

Keine E-Mails von unbekannten Absendern öffnen.

2.

Keine Abfragen per E-Mail beantworten, die darauf abzielen, Kontonummern, Passwörter oder andere ...

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