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ETFs | Immer mehr Uran-ETFs auf dem Markt
Wer seine Hoffnungen auf die KI setzt, muss zwangsweise auch den hohen Energiebedarf mit ins Kalkül ziehen. Schließlich verschlingen die für die KI benötigten Rechenzentren extrem große Mengen an Energie. Erst kürzlich bezeichnete Nvidia-Vorstandschef Jensen Huang die Stromversorgung als eine der aktuellen Beschränkungen für das Wachstum der KI und seines Unternehmens. Irgendwoher muss diese Energie kommen und egal, wie man zum Thema Atomkraft steht: ganz ohne Atomkraft wird es vermutlich nicht gehen, zumindest nicht auf absehbare Zeit.
Die kontrovers diskutierte Energiequelle Atomkraft punktet nämlich mit den folgenden Eigenschaften: Sie
ist billig,
ist CO 2-neutral und wird daher oft als „nachhaltig“ anerkannt,
ist grundlastfähig (24/7).
Bisherige Atomkraftwerke funktionieren ausnah...