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Schatten-KI in Kanzleien und KMU
So erfüllen Sie den AI Act und die DSGVO ohne Bremseffekte
In Steuerkanzleien und KMU entsteht Schatten-KI selten aus böser Absicht – sondern aus Zeitdruck, Personalmangel und der Suche nach schnellen Antworten. Genau hier liegen jedoch die größten Datenschutz- und Compliance-Risiken, wenn Mitarbeitende E-Mails, Zusammenfassungen oder Auswertungen mit generativer KI erstellen. Der Beitrag zeigt, wie Sie KI-Kompetenz organisatorisch absichern und KI-Tools DSGVO-konform nutzen – ohne das Tagesgeschäft auszubremsen.
Schatten-KI passiert längst – oft auf Privatgeräten und im Zeitdruck, ohne dass die Kanzleileitung es merkt.
Wer Mandanten-E-Mails „mal eben“ in KI kopiert, riskiert Vertraulichkeit und Datenschutz – ausgerechnet im Tagesgeschäft.
Der AI Act macht klar: KI-Kompetenz ist kein Extra, sondern Pflichtbestandteil einer modernen Kanzleiorganisation.
Sicherheit entsteht nicht durch Verbote, sondern durch einen schnellen, freigegebenen Standardweg für das Team.
Ohne AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag, Art. 28 DSGVO) und klare Regeln wird aus Effizienzgewinn schnell ein Haftungs- und Bußgeldthema.
Ein fester Regelbetrieb (messen – regeln – anwenden – überprüfen) hält die Kanzlei auch in Zeiten sich rasend sc...