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BBK Nr. 2 vom

Leasing: Buchung und Bilanzierung im Überblick

Praxisbeispiele zur Einordnung und Verbuchung verschiedener Leasingarten

Udo Cremer

Leasingverträge gehören zum Alltag vieler Unternehmen – und damit auch zur täglichen Beratungspraxis. Ob Pkw, Maschinen oder Immobilien: Die richtige steuerliche Einordnung ist entscheidend, um Fehler bei der Gewinnermittlung zu vermeiden. Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die wesentlichen Grundsätze und zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie unterschiedliche Leasingarten steuerrechtlich einzuordnen und zu verbuchen sind.

Kernaussagen
  • Leasing sorgt für planbare Kosten, entlastet Kreditlinien und erleichtert den Austausch veralteter Technik. Nachteile sind mögliche Mehrkosten gegenüber dem Kauf sowie mögliche Zusatzgebühren bei vorzeitiger Vertragsauflösung.

  • Für die Handels- und Steuerbilanz ist entscheidend, wem das wirtschaftliche Eigentum zugerechnet wird. Dies bestimmt, ob der Leasinggeber oder der Leasingnehmer den Leasinggegenstand in der Bilanz erfasst und abschreibt.

  • Je nach Vertragsgestaltung variieren die Risiken, Kündigungsrechte und bilanzielle Behandlung.

Bilanzsteuerrechtliche Einordnung

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