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Rechnungsbetrug: Risiken mit gezielten Maßnahmen verringern
Seit Jahresanfang müssen Unternehmen und Selbständige elektronische Rechnungen empfangen können. Grundsätzlich gilt das auch für den Versand von elektronischen Rechnungen; allerdings gibt es hier Übergangsfristen für kleine Betriebe, die maximal bis 2028 gelten. Doch die fortschreitende Automatisierung zieht auch Betrüger an. Inzwischen mehren sich die Berichte von Unternehmen, die gefälschte oder geänderte Rechnungen erhalten und gezahlt haben. Nicht nur die Anzahl der Betrügereien steigt und wird mit zunehmender Digitalisierung weiter steigen, sondern die Betrugsversuche werden durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auch immer ausgefeilter werden. Doch Unternehmen sind nicht wehrlos und können das Betrugsrisiko reduzieren. Der Beitrag zeigt exemplarisch, welche Betrugsmethoden derzeit kursieren und wie sich Unternehmen dagegen wehren können, inklusive direkt anwendbarer Checkliste in der NWB Datenbank. Er soll sensibilisieren und stellt einen Einstieg in ein durchaus komplexes Thema dar.
Kernaussagen
Durch die Digitalisierung des Rechnungsprozesses steigt das Risiko von Rechnungsbetrug.
Neben klassischen P...