Gutschrift sowie den Abrechnungsmonat für jede Änderung und einen Nachweis über die getroffenen Vorkehrungen zum Insolvenzschutz ; bei auf Dritte übertragenen
Trefferliste
überschuldet ist. Materielle Überschuldung stellt bei Einzelunternehmen aufgrund der unbeschränkten Haftung keinen Insolvenzantragsgrund dar.
tatsächlich überschuldet ist. Der Tatbestand der materiellen Überschuldung würde die Geschäftsführung zwingen, einen Insolvenzantrag zu stellen. Wenn das Unternehmen einen
zahlungsunfähig ist. Zahlungsunfähigkeit liegt bspw. im Falle eines gegen den Schuldner anhängigen Insolvenzverfahrens oder einer erfolglosen Pfändung vor.
der X-AG) beträgt der Wert der der X-AG gehörenden Anteile jedoch nur noch 8.500 €, da auf Grund einiger Kundeninsolvenzen die Y-GmbH selbst in finanzielle
tatsächlich überschuldet ist. Der Tatbestand der materiellen Überschuldung würde die Geschäftsführung zwingen, einen Insolvenzantrag zu stellen. Wenn das Unternehmen einen
Vermögensgegenstände nicht mehr dem Geschäftsbetrieb dienen. In der Liquidationsphase - wie auch während eines Insolvenzverfahrens - bleibt die Kapitalgesellschaft
Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung) sowie die Beträge zur Berufsgenossenschaft (einschl. der Umlage zum Insolvenzgeld ). Weiterhin sind die Aufwendungen für
zur Renten- und Krankenversicherung sowie den ebenfalls vom Arbeitgeber zu tragenden Beiträgen zur U1, U2 und Insolvenzgeldumlage mit dem Beitragsnachweis an die
der X-AG) beträgt der Wert der der X-AG gehörenden Anteile jedoch nur noch 8.500 €, da aufgrund einiger Kundeninsolvenzen die Y-GmbH selbst in finanzielle
II") beschlossen. Hierin sind insbesondere Vorschriften über Wertguthabenvereinbarungen, Verwendung von Wertguthaben, Insolvenzschutz und Übertragung von Wertguthaben
sein: Zwischen Abschluss und Zahlung muss ein Zeitraum von mindestens zehn Jahren liegen. Ein Insolvenzschutz durch Verpfändung der