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NWB Nr. 37 vom 09.09.2002 Seite 2990

Meinungen Stellungnahmen

Steuerliche Förderung von Familien - zwischen Anspruch und Wirklichkeit

von Dipl.-Finanzwirt (FH) Helmut Landsrath, Lahnstein

Zugegeben: Die derzeitige Regierungskoalition muss einen Teil der Suppe auslöffeln, die das u. a. (BStBl 1999 II S. 174 ff.) zur steuerlichen Freistellung des Existenzminimums von Familienmitgliedern der vorherigen Regierungskoalition wegen langjähriger Untätigkeit in Sachen Familienförderung eingebrockt hatte. Inzwischen scheint sich aber auch über politische Parteigrenzen hinweg immer stärker die Erkenntnis durchzusetzen, dass zur dringend erforderlichen Steigerung der Geburtenrate in der Bundesrepublik Deutschland eine bessere finanzielle Familienförderung notwendig ist.

Die Autoren Djanani, Brähler und Lösel der NWB-Beilage 6/2002 zu NWB Heft 25/2002 (Steuerpolitischer ”Spielball” Kind) votieren nach Prüfung der Vorschläge verschiedener politischer Parteien zur Familienförderung für eine Regelung über ein Kindergeldmodell, bei dem die Kindergeldhöhe in jedem förderungswürdigen Lebensalter des Kindes dessen Existenzminimum vollständig berücksichtigt. Dies entspricht exakt auch der Zielvorstellung der derzeitigen ...BGBl 1999 I S. 402BGBl 2001 I S. 2074

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