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NWB Nr. 22 vom Seite 1669

MEINUNGEN STELLUNGNAHMEN

Zu den Interdependenzen zwischen Solidaritätszuschlag und Ausschüttungsbelastung bei fehlendem verwendbaren Eigenkapital - (Wieder-)Verschärfung des Divergenzeffekts

von Steueroberamtsrat Wolfgang Zenthöfer

I. Vorbemerkung

In NWB Nr. 49/1991 haben Englert/Kurtkowiak lineare Gleichungssysteme dargestellt, um die Interdependenzen zwischen Solidaritätszuschlag (SolZ) und Ausschüttungsbelastung für den Fall der Verwendung von EK 36 und EK 01/02/03 für offene Gewinnausschüttungen mathematisch zu lösen.

Die o. a. Verfasser haben selbstverständlich recht, wenn sie sagen: Näherungsrechnungen sind nicht erforderlich - die Lösung ist mit linearen Gleichungssystemen möglich.S. 1670

Eine andere Frage ist natürlich: Ist die Entwicklung bzw. Auflösung solch relativ komplexer Systeme noch praktikabel, geschweige denn der Praxis zumutbar?

Es wäre alles so einfach gewesen, wenn als Bemessungsgrundlage des SolZ - wie im Gesetzesentwurf vorgesehen - die KSt-Tarifbelastung und nicht die ”positive festgesetzte KSt” gewählt worden wäre! Nun muß die Praxis damit leben. Die Dimensionen werden erst jetzt richtig erkennbar.

II. Lineares Gleichungssystem zur Ermittlung des Solidaritätszuschlags bei...

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