BFH  - V R 33/20 Verfahrensverlauf - Status: anhängig

Irrtum; Rechnungsberichtigung; Reverse-Charge-Verfahren; Rückwirkung; Vorsteuerabzug

Rechtsfrage

Ist eine rückwirkende Rechnungskorrektur wegen Fehlens einer Mindestangabe in einer Rechnung auch dann zu versagen, wenn die Beteiligten von der Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens ausgegangen sind und auf dieser Grundlage unter Anwendung des § 14a Abs. 5 UStG abgerechnet haben?

Gesetze: UStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 1, UStG § 14a Abs 5, UStG § 13b

Instanzenzug (anhängig gemeldet seit 19.02.2021):

Zulassung: durch FG

Dieses Verfahren ist anhängig

Fundstelle(n):
OAAAH-71984

;

Ihre Datenbank verwendet ausschließlich funktionale Cookies,

die technisch zwingend notwendig sind, um den vollen Funktionsumfang unseres Datenbank-Angebotes sicherzustellen. Weitere Cookies, insbesondere für Werbezwecke oder zur Profilerstellung, werden nicht eingesetzt.

Hinweis ausblenden