Dokument Partnerschaftliche Bewertung in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

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BFuP Nr. 1 vom Seite 71

Partnerschaftliche Bewertung in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Univ.-Prof. Dr. habil. Roland Rollberg und Dipl.-Kfm. Alexander Schmettau, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Im vorliegenden Beitrag wird ein fünfstufiger Bewertungsansatz zur Beurteilung von Handlungsoptionen in Wertschöpfungspartnerschaften als vertikalen strategischen Allianzen vorgestellt. Zum einen müssen in übergeordneten Planungsrechnungen die kollektiven Aktivitäten der Wertschöpfungspartner unter Vernachlässigung und unter Berücksichtigung der zu beurteilenden Handlungsoption festgelegt werden (Wertschöpfungskettenpartialplanung I & II). Zum anderen muß jeder Wertschöpfungspartner seine individuellen Aktivitäten in den Grenzen der übergeordneten kollektiven Planung festlegen (Basisprogramm) und darauf aufbauend ermitteln, wie hoch der Grenznutzen oder auch -schaden der zu beurteilenden Handlungsoption aus seiner subjektiven Sicht ist (Bewertungsprogamm). Eine Aggregation der unternehmensspezifischen Einzelurteile führt schließlich zum Gesamturteil aus Sicht der Wertschöpfungspartnerschaft.

1 Fünfstufiger Bewertungsansatz für Wertschöpfungspartner

Wachsende Produktkomplexität, die von Einzelunternehmen oftmals nur schwerlich zu bewältigen ist, führt zu verstärkter überbetrieblicher Arbeitsteilung und Kooperation, weil die betroffenen Unternehmen ihre Fertigungstiefe reduzieren und s...

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