BMF - IV C 5 - S 1961/19/10002 :001 BStBl 2020 I S. 674

Bekanntmachung der Verfahrensbeschreibung für die Verarbeitung der Wohnungsbauprämie (WoP) durch die beim Land Berlin eingerichtete Zentrale Produktionsstelle für Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie (ZPS ZANS) und der Datensatzbeschreibung für Mitteilungen zur WoP gem. § 4a WoPG der BSK an die ZPS ZANS bzw. der ZPS ZANS an die Länder sowie der Datensatzbeschreibung für Rückmeldungen zur WoP gem. § 4a WoPG der Länder an die ZPS ZANS bzw. der ZPS ZANS an die BSK durch Datenfernübertragung

Bezug: BStBl 2019 I S. 1404

Die Datensatzbeschreibung für die Zuleitung der entsprechenden Anzeigen nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung (§ 4a WoPG) an die Länder bzw. an die Bausparkassen sowie die Verfahrensbeschreibung für die Wohnungsbauprämie werden hiermit in der Anlage bekannt gemacht.

Die Datenübermittlungen sind spätestens ab dem auf Grundlage der neuen Datensatzbeschreibung durchzuführen.

Die Bekanntmachung vom - IV C 5 - S 1961/19/10002 :001 - (BStBl 2019 I S. 1404) wird mit Wirkung ab aufgehoben.

Verfahrensbeschreibung für die Verarbeitung der Wohnungsbauprämie (WoP) durch die beim Land Berlin eingerichtete Zentrale Produktionsstelle für Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie (ZPS ZANS)

1Der Sparer übersendet den schriftlichen WoP-Antrag an seine Bausparkasse (BSK), Abschn. 11 Wohnungsbau-Prämienrichtlinien (WoPR).

2Die BSK ermittelt aufgrund der Angaben des Antragstellers die WoP vorbehaltlich einer späteren Überprüfung durch die Finanzverwaltung und teilt dem Prämienberechtigten das Ergebnis mit. Unbegründete WoP-Anträge werden von der BSK selbst abgelehnt, § 4a Absatz 1 Wohnungsbau-Prämiengesetz (WoPG).

Anträge auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, § 110 Abgabenordnung (AO), sind mit den entsprechenden Unterlagen zur Entscheidung an die Finanzverwaltung abzugeben. Diese sendet ihre Entscheidung zusammen mit den Unterlagen umgehend wieder zurück an die BSK.

Die BSK bewahrt den Antrag auf; die optische Archivierung wird gemäß den geltenden Sicherheitsvorkehrungen zugelassen.

3Spätestens vier Monate nach Ablauf der Antragsfrist für das Sparjahr übermittelt die BSK der ZPS ZANS einmalig die ermittelte WoP und sonstige benötigte Daten aus dem Antrag sowie zusätzlich die aktuellen Adressdaten (Namen und Anschrift) mit vorgeschriebenem Datensatz (vgl. Anlage 1a, Satzart 2). Fehlanzeige für die Lieferung an die ZPS ZANS ist erforderlich.

4In der ZPS ZANS werden die gelieferten Daten einer formellen Prüfung unterzogen. Entspricht eine Lieferung nicht den Vorgaben, wird sie insgesamt an die BSK zurückgegeben. Liegen alle Lieferungen fehlerfrei vor, leitet die ZPS ZANS die übermittelten Daten an das Land weiter (vgl. Anlage 1a, Satzart 2).

5Für die Antragsteller wird im Rahmen eines Datenabgleichs innerhalb der gelieferten Daten geprüft, ob WoP bei verschiedenen BSKn über die gesetzlichen Höchstbeträge hinaus festgesetzt wurden.

Weiterhin wird maschinell geprüft, ob ein Speicherkonto besteht. Ist dies der Fall, wird durch einen Datenabgleich mit dem Festsetzungsspeicher geprüft, ob

  • die Einkommensgrenzen überschritten wurden (§ 2a WoPG),

  • WoP für vermögenswirksame Leistungen festgesetzt wurden, obwohl ein Anspruch auf Arbeitnehmer-Sparzulage besteht (§ 1 Nummer 1 WoPG),

  • bei Anspruch auf Arbeitnehmer-Sparzulage (ANSpZ) die verbleibenden Aufwendungen je BSK weniger als 50 € betragen (§ 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 WoPG).

6Soweit aufgrund dieser Prüfungen die ermittelte WoP zu ändern ist, ist dies der BSK zeitnah über die ZPS ZANS durch Übermittlung eines Datensatzes mitzuteilen. Dabei wird der gelieferte Datensatz um die Ergebnisse der Überprüfung ergänzt (vgl. Anlage 1b, Satzart 3, Felder 39 - 46). Fehlanzeige für die Lieferung an die ZPS ZANS ist erforderlich.

Die Rückforderung zu Unrecht gewährter WoP ist von der BSK vorzunehmen. Hierzu kann die BSK das betreffende Vertragskonto belasten (Abschn. 12 Absatz 4 Satz 3 WoPR). Bleibt die Rückforderung erfolglos, ist der Vorgang unverzüglich an die Finanzverwaltung abzugeben (s.a. Tz. 8).

7Nur wenn der BSK bereits bei Erstellung des Datenträgers bekannt ist, dass eine Rückforderung ihrerseits nicht möglich sein wird (z. B. weil der Sparer unbekannt verzogen ist), füllt sie im Datensatz das Feld „KTOLOE“ mit dem Wert „1” (Anlage 1a, Satzart 2, Feld 31).

Anhand dieser Information kann die Finanzverwaltung die Rückforderung ohne vorherige Einschaltung der BSK vornehmen. Soweit die Finanzverwaltung dieses abgekürzte Verfahren anwendet, wird bei der Rückmeldung an die BSK das Feld „FRUECKM” mit dem Wert „1“ gefüllt (Anlage 1b, Satzart 3, Feld 46). Daran erkennt die BSK, dass die BSK die WoP weder selber zurückfordern noch die Rückforderung an das Finanzamt abgeben muss. Wird das abgekürzte Verfahren nicht eingesetzt, ist das Feld „FRUECKM“ mit dem Wert „0“ zu füllen.

8Einwendungen gegen die Rückforderung, denen die BSK nicht abhelfen kann, sind an die Finanzverwaltung abzugeben (§ 4a Abs. 4 WoPG – Muster BStBl 2020 I S. 648).

Für diese Meldung (außerhalb des maschinellen Verfahrens) an die Finanzverwaltung hat die BSK eine schriftliche Stellungnahme und die zur Entscheidung erforderlichen Unterlagen (Kopien des Antrags und Schriftverkehrs mit dem Sparer) an das im Rückmeldesatz (Anlage 1b, Satzart 3, Feld 44 - „FBUFA“) ergänzte zuständige Finanzamt abzugeben (Abschn. 12 Absatz 4 WoPR). Ggf. ist dabei auf die Rückforderungsfrist des § 4 Absatz 4 WoPG besonders hinzuweisen. Das Finanzamt teilt seine Entscheidung wiederum schriftlich der BSK mit.

9Um Veränderungen nach dem Datenabgleich festzustellen, wird eine erneute Überprüfung im Rahmen des Abgleichs für das folgende Sparjahr durchgeführt.

10Die BSK fordert die fällig gewordenen Beträge monatlich in einem Betrag jeweils bei dem für sie zuständigen Geschäftsleitungsfinanzamt an (Wohnungsbauprämien-Anmeldung, Abschn. 12 Absatz 2 WoPR); die Einzelaufstellung verbleibt bei der BSK. Das Geschäftsleitungsfinanzamt veranlasst die Auszahlung.

11Das Verfahren bei der BSK unterliegt der Prüfung durch die dafür zuständigen Stellen der Finanzverwaltung (§ 4a Absatz 8 WoPG).

12Die BSK haftet bei der Gewährung von WoP für schuldhaftes Handeln (§ 4a Absatz 6 WoPG).

13Zu den prämienbegünstigten Aufwendungen können auch vermögenswirksame Leistungen zählen, für die wegen der Einkommensgrenze im Fünften Gesetzes zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer (5. VermBG) kein Anspruch auf ANSpZ besteht. Um eine zutreffende Festsetzung der WoP zu ermöglichen, muss der Antragsteller im WoP-Antrag erklären, dass sein zu versteuerndes Einkommen für das Sparjahr über der Einkommensgrenze des § 13 Absatz 2 Nummer 2 des 5. VermBG und unter der Einkommensgrenze des § 2a WoPG gelegen hat.

Die BSK darf vermögenswirksame Leistungen nicht in die prämienbegünstigten Aufwendungen einbeziehen, wenn der Antragsteller erklärt, dass sein zu versteuerndes Einkommen für das Sparjahr unter der Einkommensgrenze des § 13 Absatz 2 Nummer 2 des 5. VermBG gelegen hat.

14Datenübermittlungen:

14.1Im Datenaustauschverfahren

  • BSK an ZPS ZANS

    • WoP-Anträge, Satzart 2 (Anlage 1a)

  • ZPS ZANS an Land

    • WoP-Anträge, Satzart 2 (Anlage 1a)

  • Land an ZPS ZANS

    • WoP-Rückmeldungen, Satzart 3 (Anlage 1b)

  • ZPS ZANS an BSK

    • WoP-Rückmeldungen, Satzart 3 (Anlage 1b)

14.2Auf Papierbelegen

  • BSK an Wohnsitzfinanzamt des Sparers

  • BSK an Geschäftsleitungsfinanzamt

    • Wohnungsbauprämien-Anmeldung

Anlage 1a zur
WOP-Verfahrensbeschreibung

Datensatzbeschreibung für Mitteilungen zur WoP gem. § 4a WoPG der BSK an die ZPS ZANS bzw. der ZPS ZANS an die Länder


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Dateiinhalt
Mitteilungen zur WoP
Absender
BSK/ZPS ZANS
Empfänger
ZPS ZANS/Land
Dateikennwerte
Satzformat
Satzlänge
700
Blocklänge
Bemerkungen
  1. Eine Datensendung darf nur eine Datei enthalten.
  2. Die Daten sind gem. ISO-8859-15 oder EBCDIC 1141 zu codieren.
  3. Nicht belegte (leere) numerische Felder sind mit 0 zu füllen.
  4. Nicht belegte (leere) alphanumerische Felder sind mit Leerzeichen zu füllen.
Datensätze
Lfd. Nr.
Satzbezeichnung
Satzart
Satzlänge
Bemerkungen


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1
Dateileitsatz
0
700
einmal pro Datei
2
Institutsleitsatz
1
700
einmal pro Institut
3
Mitteilungen über WOP
2/3
700
4
Institutssummensatz
8
700
einmal pro Institut
5
Dateisummensatz
9
700
einmal pro Datei


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Satzbezeichnung
Satzart
Dateileitsatz
0

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 0
2-3
2
22
21
A
Inhalt: Zwischenraum
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BEZ1
Bezeichnung
31
60
30
A
Adresse
6
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
61
90
30
A
des
7
STRASSE
Straße, Hausnr.
91
120
30
A
Daten-
8
PLZORT
PLZ, Ort
121
150
30
A
erstellers
9
Reserve
151
700
550
A
Inhalt: freigestellt

Hinweis:

Ein Dateileitsatz und ein Dateisummensatz, Satzart 9, sind nur dann zwingend erforderlich, wenn die Übermittlung für mehr als ein Institut erfolgt.

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 1
2
IFAS
Institutsschlüssel
2
8
7
N
3
9
22
14
A
Inhalt: Zwischenraum
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BEZ1
Bezeichnung
31
60
30
A
Adresse
6
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
61
90
30
A
des
7
STRASSE
Straße, Hausnr.
91
120
30
A
Instituts
8
PLZORT
PLZ, Ort
121
150
30
A
9
Reserve
151
700
550
A
Inhalt: freigestellt


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Satzbezeichnung
Satzart
Mitteilung über WoP
2
Bl. 1

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 2
2
IFAS
Institutsschlüssel
2
8
7
N
3
VERTRNR
Vertragsnummer
9
22
14
A
linksbündig
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BUFANR
bundeseinheitliche Finanzamts-Nr.
31
34
4
N
6
STNR
Steuernummer
35
45
11
N
ggf. 00000000000
7
ANREDE
Antragsteller
46
46
1
N
8
NAME
Familienname
47
76
30
A
9
VORNAME
Vorname
77
106
30
A
10
GEBDAT
Geburtsdatum
107
114
8
N
TTMMJJJJ
11
NAME-E
Familienname Eheg./Lebenspartners
115
144
30
A
12
VORN-E
Vorname Eheg./Lebenspartners
145
174
30
A
13
GEBDAT-E
Geburtsdat. Eheg./Lebenspartners
175
182
8
N
TTMMJJJJ
14
STRASSE
Straße, Hausnr.
183
212
30
A
15
PLZ
PLZ
213
217
5
N
16
ORT
Wohnort
218
242
25
A

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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3
Vertragsnummer in der Fassung des Sparjahres
5
ermittelt aus den Angaben der Felder 15-16; zwingend anzugeben
8, 9, 11, 12
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
7
0 = ohne, 1 = Herrn, 2 = Frau, 3 = Herrn und Frau / Lebenspartners
8-13
Adressdaten aus dem Antrag
14, 16
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
14-16
Adressdaten aus dem Antrag
15
deutsche Postleitzahl, Auslandsanschriften „00000“
16
bei Auslandsanschrift incl. Nationalitätenkennzeichen und Postleitzahl


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Satzbezeichnung
Satzart
Mitteilung über WoP
2
Bl. 2

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
17
SNAME
Familienname
243
272
30
A
18
SVORNAME
Vorname
273
302
30
A
19
SGEBDAT
Geburtsdatum
303
310
8
N
TTMMJJJJ
20
SNAME-E
Familienname Eheg./Lebenspartners
311
340
30
A
21
SVORN-E
Vorname Eheg./Lebenspartners
341
370
30
A
22
SGEBDAT-E
Geburtsdat. Eheg./Lebenspartners
371
378
8
N
TTMMJJJJ
23
SSTRASSE
Straße, Hausnr.
379
408
30
A
24
SPLZ
PLZ
409
413
5
N
25
SORT
Wohnort
414
438
25
A
26
HBG
Höchstbetragsgemeinschaft
439
439
1
N
27
ANLART
Anlageart
440
440
1
N
4 = Bausparvertrag
28
BEGINN
Vertragsbeginn
441
448
8
N
TTMMJJJJ
29
SPARJ
Sparjahr
449
452
4
N
JJJJ
30
ADRMERK
Merker Adressdaten
453
453
1
N
31
KTOLOE
Konto bereits geschlossen
454
454
1
N
ja = 1
32
Reserve
455
460
6
A
33
BEGAUFW
begünstigte Aufwendungen (ohne vL)
461
466
6
N

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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17, 18, 20, 21, 23, 25
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
17-25
aktuelle Speicheradressdaten (z.B. für Anschreiben); ggf. wie 8-16
24
deutsche Postleitzahl, nur bei Auslandsanschriften „00000“
25
bei Auslandsanschrift incl. Nationalitätenkennzeichen und Postleitzahl
26
1 = alleinstehend, 2 = Ehegatten/Lebenspartner
30
1 = keine aktuelle Adresse gespeichert; 2 = verstorben


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Satzbezeichnung
Satzart
Mitteilung über WoP
2
Bl. 3

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
34
WOPVL
in die WOP einbezogene vL
467
472
6
N
35
WOP
von BSK ermittelte WOP
473
477
5
N
in Cent
36
WAEHR
Währungsschlüssel
478
478
1
N
37
EINGDAT
Eingangsdatum des Antrags bei BSK
479
486
8
N
TTMMJJJJ
38
VL
Gesamtbetrag der geleisteten vL
487
492
6
N
39
FHBG
von Finanzverwaltg. ermittelte Höchstbetragsgemeinsch.
493
493
1
N
nur für Satzart 3
40
FWOP
von Finanzverwaltg. ermittelte WOP
494
498
5
N
nur für Satzart 3
41
FABLEHN1
Ablehnungsgrund 1
499
499
1
N
nur für Satzart 3
42
FABLEHN2
Ablehnungsgrund 2
500
500
1
N
nur für Satzart 3
43
FVLREST
für SPZ verwendete VL
501
505
5
N
nur für Satzart 3
44
FERSTDAT
Erstelldatum Korrektur
506
513
8
N
nur für Satzart 3
45
FBUFA
zuständiges FA
514
517
4
N
nur für Satzart 3
46
FRUECKM
Rückmeldung an FA nicht erforderlich
518
518
1
N
nur für Satzart 3

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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36
in €
39-46
Wert 0


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Satzbezeichnung
Satzart
Mitteilung über WoP
2
Bl. 4

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
47
IDNR
Id-Nummer
519
529
11
N
48
IDNR-E
Id-Nummer Eheg./Lebenspartners
530
540
11
N
49
Reserve
541
588
48
A
50
FINT
int. Feld FinVerw.
589
599
11
N
51
BSKINT
int. Feld BSK
600
619
20
A
in Satzart 3 unverändert übernehmen
52
Reserve
620
700
81
A


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Satzbezeichnung
Satzart
Institutssummensatz
8

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 8
2
IFAS
Institutsschlüssel
2
8
7
N
3
9
22
14
A
Inhalt: Zwischenraum
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BEZ1
Bezeichnung
31
60
30
A
Adresse
6
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
61
90
30
A
des
7
STRASSE
Straße, Hausnr.
91
120
30
A
Instituts
8
PLZORT
PLZ, Ort
121
150
30
A
9
151
153
3
A
Inhalt: freigestellt
10
ANZ
Anzahl Datensätze Satzart 2/3
154
160
7
N
Anzahl Mitteilungen WOP
11
SUMME2
Summe
161
171
11
N
Summe Feld „WOP“ (in
Gesamtbetrag
Cent)
12
SUMME3
Summe Gesamtbetrag
172
182
11
N
Summe Feld „FWOP“ (in Cent) (nur für Satzart 3)
13
Reserve
183
700
518
A
Inhalt: freigestellt

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


Tabelle in neuem Fenster öffnen
12
Wert 0


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Satzbezeichnung
Satzart
Dateisummensatz
9

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis


Tabelle in neuem Fenster öffnen
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 9
2-3
2
22
21
A
Inhalt: Zwischenraum
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BEZ1
Bezeichnung
31
60
30
A
Adresse
6
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
61
90
30
A
des
7
STRASSE
Straße, Hausnr.
91
120
30
A
Daten-
8
PLZORT
PLZ, Ort
121
150
30
A
erstellers
9
ANZ1
Anzahl Datensätze
151
157
7
N
Anzahl, für wieviele
Satzart 1
Institute gemeldet wird
10
Reserve
158
700
543
A
Inhalt: freigestellt

Anlage 1b zur
WOP-Verfahrensbeschreibung

Datensatzbeschreibung für Rückmeldungen zur WoP gem. § 4a WoPG der Länder an die ZPS ZANS bzw. der ZPS ZANS an die BSK


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Dateiinhalt
Rückmeldungen zur WoP
Absender
Land/ZPS ZANS
Empfänger
ZPS ZANS/BSK
Dateikennwerte
Satzformat
Satzlänge
700
Blocklänge
Bemerkungen
  • Eine Datensendung darf nur eine Datei enthalten.
  • Die Daten sind gem. ISO-8859-15 oder EBCDIC 1141 zu codieren.
  • Nicht belegte (leere) numerische Felder sind mit 0 zu füllen.
  • Nicht belegte (leere) alphanumerische Felder sind mit Leerzeichen zu füllen.
Datensätze
Lfd. Nr.
Satzbezeichnung
Satzart
Satzlänge
Bemerkungen
1
LZR-Leitsatz
0
700
einmal pro Datei
2
Mitteilungen über WOP
2/3
700
3
LRZ-Summensatz
9
700
einmal pro Datei


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Satzbezeichnung
Satzart
LRZ-Leitsatz
1

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 1
2
LAND
Länderkennung
2
3
2
N
Inhalt:
1. und 2. Stelle BUFA NW = 05, BY = 09
3
RZ
RZ-Kennung
4
5
2
N
Inhalt:
RZ-Kenn. BUFADAT
4
BEZ1
Bezeichnung
6
35
30
A
Adresse
5
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
36
65
30
A
des LRZ
6
STRASSE
Straße, Hausnr.
66
95
30
A
7
PLZORT
PLZ, Ort
96
125
30
A
8
ERSTDAT
Erstelldatum
126
133
8
N
TTMMJJJJ
9
Reserve
134
700
567
A
Inhalt: freigestellt


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Satzbezeichnung
Satzart
Rückmeldung zur WoP
3
Bl. 1

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 3
2
IFAS
Institutsschlüssel
2
8
7
N
3
VERTRNR
Vertragsnummer
9
22
14
A
linksbündig
4
ERSTDAT
Erstelldatum
23
30
8
N
TTMMJJJJ
5
BUFANR
bundeseinheitliche Finanzamts-Nr.
31
34
4
N
6
STNR
Steuernummer
35
45
11
N
ggf. 00000000000
7
ANREDE
Antragsteller
46
46
1
N
8
NAME
Familienname
47
76
30
A
9
VORNAME
Vorname
77
106
30
A
10
GEBDAT
Geburtsdatum
107
114
8
N
TTMMJJJJ
11
NAME-E
Familienname Eheg./Lebenspartners
115
144
30
A
12
VORN-E
Vorname Eheg./Lebenspartners
145
174
30
A
13
GEBDAT-E
Geburtsdat. Eheg./Lebenspartners
175
182
8
N
TTMMJJJJ
14
STRASSE
Straße, Hausnr.
183
212
30
A
15
PLZ
PLZ
213
217
5
N
16
ORT
Wohnort
218
242
25
A

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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3
Vertragsnummer in der Fassung des Sparjahres
5
ermittelt aus den Angaben der Felder 15-16; zwingend anzugeben
8, 9, 11, 12
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
7
0 = ohne, 1 = Herrn, 2 = Frau, 3 = Herrn und Frau
8-13
Adressdaten aus dem Antrag
14, 16
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
14-16
Adressdaten aus dem Antrag
15
deutsche Postleitzahl, Auslandsanschriften „00000“
16
bei Auslandsanschrift incl. Nationalitätenkennzeichen und Postleitzahl


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Satzbezeichnung
Satzart
Rückmeldung zur WoP
3
Bl. 2

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
17
SNAME
Familienname
243
272
30
A
18
SVORNAME
Vorname
273
302
30
A
19
SGEBDAT
Geburtsdatum
303
310
8
N
TTMMJJJJ
20
SNAME-E
Familienname Eheg./Lebenspartners
311
340
30
A
21
SVORN-E
Vorname Eheg./Lebenspartners
341
370
30
A
22
SGEBDAT-E
Geburtsdat. Eheg./Lebenspartners
371
378
8
N
TTMMJJJJ
23
SSTRASSE
Straße, Hausnr.
379
408
30
A
24
SPLZ
PLZ
409
413
5
N
25
SORT
Wohnort
414
438
25
A
26
HBG
Höchstbetragsgemeinschaft
439
439
1
N
27
ANLART
Anlageart
440
440
1
N
4 = Bausparvertrag
28
BEGINN
Vertragsbeginn
441
448
8
N
TTMMJJJJ
29
SPARJ
Sparjahr
449
452
4
N
JJJJ
30
ADRMERK
Merker Adressdaten
453
453
1
N
31
KTOLOE
Konto bereits geschlossen
454
454
1
N
ja = 1
32
Reserve
455
460
6
A
33
BEGAUFW
begünstigte Aufwendungen (ohne vL)
461
466
6
N

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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17, 18, 20, 21, 23, 25
möglichst Großschreibung, auch groß/klein zulässig
17-25
aktuelle Speicheradressdaten (z.B. für Anschreiben); ggf. wie 8-16
24
deutsche Postleitzahl, nur bei Auslandsanschriften 00000
25
bei Auslandsanschrift incl. Nationalitätenkennzeichen und Postleitzahl
26
1 = alleinstehend, 2 = Ehegatten / Lebenspartners
30
1 = keine aktuelle Adresse gespeichert; 2 = verstorben


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Satzbezeichnung
Satzart
Rückmeldung zur WoP
3
Bl. 3

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
34
WOPVL
in die WOP einbezogene vL
467
472
6
N
35
WOP
von BSK ermittelte WOP
473
477
5
N
in Cent
36
WAEHR
Währungsschlüssel
478
478
1
N
37
EINGDAT
Eingangsdatum des Antrags bei BSK
479
486
8
N
TTMMJJJJ
38
VL
Gesamtbetrag der geleisteten vL
487
492
6
N
39
FHBG
von Finanzverwaltg. ermittelte Höchstbetragsgemeinsch.
493
493
1
N
40
FWOP
von Finanzverwaltg. ermittelte WOP
494
498
5
N
in Cent
41
FABLEHN1
Ablehnungsgrund 1
499
499
1
N
42
FABLEHN2
Ablehnungsgrund 2
500
500
1
N
43
FVLREST
für SPZ verwendete VL
501
505
5
N
44
FERSTDAT
Erstelldatum Korrektur
506
513
8
N
TTMMJJJJ
45
FBUFA
zuständiges FA
514
517
4
N
bundeseinh. FA-Nr. i.S.d. Abschn. 12 Abs. 7 WoPR 2002
46
FRUECKM
Rückmeldung an FA
518
518
1
N
nachrichtlich; ja=1
nicht erforderlich

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


Tabelle in neuem Fenster öffnen
36
in €
39
1 = keine Höchstbetragsgemeinschaft, 2 = Höchstbetragsgemeinschaft
41
1= zu versteuerndes Einkommen > 35.000/70.000
2= zu versteuerndes Einkommen < 17.900/35.800 (SPZ in Anspruch genommen)
4 = zu versteuerndes Einkommen < 17.900/35.800 (SPZ kann noch beantragt werden)
42
1= verbleibende Aufwendungen < 50,- €
2= Mehrfachinanspruchnahme, keine HBG (i. V. m. Feld 39)
3= höhere Festsetzung


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Satzbezeichnung
Satzart
Rückmeldung zur WoP
3
Bl. 4

Satzaufbau


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Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
47
IDNR
Id-Nummer
519
529
11
N
48
IDNR-E
Id-Nummer Eheg./Lebenspartner
530
540
11
N
49
Reserve
541
588
48
A
50
FINT
int. Feld FinVerw.
589
599
11
N
51
BSKINT
int. Feld BSK
600
619
20
A
aus Satzart 2 unverändert übernehmen
52
Reserve
620
700
81
A


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Satzbezeichnung
Satzart
LRZ-Summensatz
8

Satzaufbau


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Lfd. Nr.
Feldname
Feldbezeichnung
Stellen
Feldlänge
Feldfor mat
Bemerkungen
von
bis
Nr.
von
bis
länge
mat
1
ART
Satzart
1
1
1
N
Inhalt: 8
2
LAND
Länderkennung
2
3
2
N
Inhalt:
1. und 2. Stelle BUFA NW = 05, BY = 09
3
RZ
RZ-Kennung
4
5
2
N
Inhalt:
RZ-Kenn. BUFADAT
4
BEZ1
Bezeichnung
6
35
30
A
Adresse
5
BEZ2
Bezeichnung (Fortsetzung)
36
65
30
A
des LRZ
6
STRASSE
Straße, Hausnr.
66
95
30
A
7
PLZORT
PLZ, Ort
96
125
30
A
8
126
129
4
A
Inhalt: freigestellt
9
ANZ
Anzahl Datensätze Satzart 2/3
130
136
7
N
Anzahl Mitteilungen WOP
10
SUMME2
Summe Gesamtbetrag
137
147
11
N
Summe Feld „WOP“ (in Cent) (nur für Satzart 2)
11
SUMME3
Summe Gesamtbetrag
148
158
11
N
Summe Feld „FWOP“ (in Cent)
12
Reserve
159
700
542
A
Inhalt: freigestellt

Anmerkungen zu lfd. Nr.:


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10
Wert 0

BMF v. - IV C 5 - S 1961/19/10002 :001


Fundstelle(n):
BStBl 2020 I Seite 674
DStR 2020 S. 10 Nr. 35
QAAAH-56511