Dokument Umsatzbesteuerung und Vorsteuerabzug bei Sportstätten und Sportparks

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NWB Nr. 5 vom 28.01.2002 Seite 299 Fach 7 Seite 5481

Umsatzbesteuerung und Vorsteuerabzug bei Sportstätten und Sportparks

von Dipl.-Finanzwirt Hans-Dieter Rondorf, Mondorf

Die stundenweise Überlassung von kommerziellen Sportanlagen und Sportstätten an einzelne Benutzer gegen Entgelt (z. B. die entgeltliche Vermietung von Tennisplätzen, Squash-Courts, Badminton-Feldern stundenweise oder im Abonnement an Spieler) wurde nach der bisherigen BFH-Rspr. und der Verwaltungsauffassung in zwei Umsätze unterteilt. Zum einen wurde eine - nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG - steuerfreie Grundstücksvermietung angenommen. Soweit den Spielern auch Betriebsvorrichtungen zur Nutzung überlassen wurden, führte dies zu - aufgrund des § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG - stpfl. Umsätzen. Dementsprechend enthält Abschn. 86 Abs. 1 UStR 2000 Ausführungen, welche Teile verschiedener Sportanlagen als Grundstücksteile anzusehen sind (insoweit umsatzsteuerfreie Vermietung) und welche Teile als Betriebsvorrichtungen zu beurteilen sind (insoweit ustpfl. Vermietung).

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