Dokument Vorsteuerabzug bei nachträglicher gesetzlicher Optionsbeschränkung - - BFH-Urteil v. 22. 2. 2001 - V R 77/96 -

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NWB Nr. 25 vom 18.06.2001 Seite 2095 Fach 7 Seite 5421

Vorsteuerabzug bei nachträglicher gesetzlicher Optionsbeschränkung

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von Rechtsanwalt Oliver Niggemeier, Köln,und WP StB C.P.A. Dipl.-Kfm. Bernhard Westermann, Paderborn

Die Klin. stellte am 16. 10. 1992 einen Bauantrag zur Errichtung eines Wohn- und Bürogebäudes auf einem Grundstück, an dem sie ein Erbbaurecht hielt. Die Baugenehmigung wurde am 27. 5. 1993 erteilt. Am 10. 10. 1993 schloss die Klin. einen Architektenvertrag zur Abwicklung der Baumaßnahme ab. Die Bauarbeiten begannen im Januar 1994. In den USt-Erklärungen für die Streitjahre 1992 bis 1994 optierte die Klin. zur USt und machte den Vorsteuerabzug aus den Baurechnungen geltend. Der Vorsteuerabzug wurde gewährt. Die Steuerbescheide ergingen jedoch unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gem. §§ 164, 168 AO.

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