Logistik
Jahrgang 2019
Auflage 3
ISBN der gedruckten Version: 978-3-470-64653-4

Onlinebuch Logistik

11. Grundlagen der Logistik

Aufgabe 1: Begriff (1)

Erklären Sie, womit sich Logistik grundsätzlich beschäftigt.

Lösung

Aufgabe 2: Begriff (2)

Nennen Sie Kernelemente, die zur Anwendung von Logistik notwendig sind.

Lösung

Aufgabe 3: Logistik auf volks- und betriebswirtschaftlicher Ebene

Erläutern Sie, welche Funktion Logistik auf der

a)

volkswirtschaftlichen und

b)

betriebswirtschaftlichen

Ebene einnimmt.

Lösung

Aufgabe 4: Logistik und Systeme***

Erläutern Sie die Rolle von Systemen in der Logistik.

Lösung

Aufgabe 5: Logistikarten (1)

Erläutern Sie den Unterschied zwischen externer und interner Logistik.

Lösung

Aufgabe 6: Logistikarten (2)

Erklären Sie die wesentlichen Merkmale der

  • Beschaffungslogistik

  • Produktionslogistik

  • Distributionslogistik

  • Entsorgungslogistik

  • Transportlogistik.

Lösung

Aufgabe 7: Logistische Kette

Der Schokoladenhersteller „Bitter-Fit“ stellt als mittelständisches Unternehmen traditionelle Schokolade mit einer pfiffigen Verpackung und zu einem niedrigen Preis her. Der Kakao wird von einem Kakaolieferanten bezogen und die produzierte Schokolade direkt an drei große Handelsketten verkauft.

a)

Stellen Sie die logistische Kette anhand des obigen Beispiels grafisch dar.

b)

Erläutern Sie den Begriff „logistische Kette“.

Lösung

Aufgabe 8: Supply Chain Management***

Das Fallbeispiel der Aufgabe 7 wird fortgesetzt. Das Unternehmen „Bitter-Fit“ stellt neben traditioneller Schokolade auch hochpreisige Schokolade mit einem Siegel her, das den Kakaobauern einen fairen Preis gewährleistet sowie Qualitäts- und Umweltschutzgesichtspunkte berücksichtigt. Der Kakao wird insgesamt von zwei verschiedenen Lieferanten (traditionell, qualitäts- und umweltorientiert zu einem fairen Preis) bezogen, die in Zukunft zuerst an einen Importgroßhändler liefern, der verschiedene Veredelungsfunktionen für „Bitter-Fit“ übernimmt. Das Schokoladenunternehmen setzt die qualitäts- und umweltorientierte Schokolade an „Dritte-Welt“- und „Bio-Läden“ über einen Großhändler ab.

Erklären Sie die wesentlichen Merkmale des Supply Chain Management sowie den Unterschied zur logistischen Kette anhand des fortgesetzten Beispiels. Stellen Sie die Netzbeziehungen grafisch dar.

Lösung

Aufgabe 9: Ziele der Logistik

Nennen Sie drei Ziele der Logistik.

Lösung

Aufgabe 10: Aufgaben der Logistik

Erläutern Sie drei Aufgaben der Logistik.

Lösung

Aufgabe 11: Strategische Planung und Logistik***

Erklären Sie den Zusammenhang zwischen strategischer Planung und Logistik.

Lösung

Aufgabe 12: Logistik und Standort***

Ein weltweit agierender Automotive-Zulieferer, der seine Produktionsstätten mit Endfertigung in Zentraleuropa hat, fertigt Vorleistungen in Asien. Erläutern Sie je zwei Nachteile dieser Strategie hinsichtlich der Logistik.

Lösung

Aufgabe 13: Ursachen für expansive Logistik***

a)

Erläutern Sie die Ursachen für die Ausdehnung der Logistik seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

b)

Erörtern Sie die Folgen dieser Logistikexpansion.

Lösung

Aufgabe 14: Optimierung der Distributionslogistik***

Die Handelswaren-GmbH bietet in über 8.000 Filialen in Deutschland ein breites Sortiment mit 20.000 Konsumgüterartikeln an, die 3.000 Lieferanten zur Verfügung stellen. Die reibungslose Versorgung des Handelsunternehmens durch die Hersteller der Konsumgüter ist Voraussetzung, um die hohen Marktanteile sowie das ausgezeichnete Image bei den Kunden zu erhalten. Die Geschäftsleitung des Handelsunternehmens engagiert eine Unternehmensberatung, die elementare Faktoren für eine ausgereifte Distributionslogistik erarbeiten soll.

a)

Um die Logistik zwischen Handel und Hersteller zu optimieren, schlagen die Unternehmensberater die Konzepte „Quick Response“ und „Continuous Replenishment“ vor. Erklären Sie den Unterschied der beiden Ansätze sowie die Abgrenzung zu „Efficient Consumer Response (ECR)“.

b)

Aufgrund der hohen Zahl an Filialen sollen in Deutschland mehrere Hubs errichtet werden. Erläutern Sie zwei Vorteile und einen Nachteil von Hubs.

c)

In den geplanten Hubs soll Cross Docking nach den Vorstellungen der Unternehmensberater realisiert werden. Erläutern Sie, was unter Cross Docking zu verstehen ist.

Lösung

Aufgabe 15: Management von Komplexität in der Supply Chain

Die Automotive AG produziert Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse. Sie zählt zu den führenden Pkw-Anbietern in Europa. In einem Werk trifft der Leiter der Logistik folgende Aussage: „Es sind 23.000 Materialnummern vorhanden. Die Logistik ist an der Kapazitätsgrenze. Die Marketingabteilung plant weitere Pkw-Varianten.“

Erläutern Sie mit zwei Argumenten, wie die Komplexität in der Supply Chain der Automotive AG reduziert werden kann.

Lösung

Fundstelle(n):
KIEHL KAAAH-12017

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