Dokument Grundlagen und Besonderheiten von Managementbeteiligungen - Herausforderung durch das Erfordernis einer sachlich gerechtfertigten Hinauskündigungsklausel

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NWB Nr. 15 vom 08.04.2019 Seite 1036

Grundlagen und Besonderheiten von Managementbeteiligungen

Herausforderung durch das Erfordernis einer sachlich gerechtfertigten Hinauskündigungsklausel

Michael Bisle

Die Beteiligung leitender Führungskräfte („Manager“) am wirtschaftlichen Erfolg „ihrer“ Gesellschaft erfreut sich im Wirtschaftsleben zunehmender Beliebtheit und ist ein wichtiges Thema der Beratungspraxis. Dabei gilt es – neben der Beachtung arbeitsrechtlicher und steuerlicher Aspekte – insbesondere auch die zivil- und gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen solcher sog. Managementbeteiligungen zu kennen, die in allen Gesellschaftsformen möglich sind. Im Folgenden wird die Beteiligung an einer Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH näher dargestellt.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Warum überhaupt Managementbeteiligung?

[i]Führungspersonen nehmen am Periodenergebnis teilUnter Managementbeteiligung wird gemeinhin die Beteiligung von Personen, die im Unternehmen Führungsaufgaben wahrnehmen, am Periodenergebnis und/oder Unternehmenswert verstanden, sei es aufgrund gesellschafts- oder schuldrechtlicher, mittelbarer oder unmittelbarer Beteiligung am Unternehmen (vgl. Mantke in Holzner/Mantke/Stenzel, Handbuch Managementbeteiligungen, 2017, Rz. 3 ff.).

[i]BindungNeben der Schaffung finanzieller Anreize zur Zielerreichung im Unternehmen sollen die begünstigten Führungskräfte durch derartige Ma...

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